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Auszeichnung für besonderes Engagement in der Corona-Zeit

Auszeichnung für besonderes Engagement in der Corona-Zeit : Wer soll den Gelderschen Draak bekommen?

Jetzt sind Ihre Vorschläge gefragt: Auch in der Corona-Krise soll der Geldersche Draak verliehen werden – und zwar ein ganz besonderer. Die Auszeichnung steht in diesem Jahr im Zeichen der spontanen und selbstlosen Hilfe und Solidarität in den Zeiten der Pandemie.

Auch in der Corona-Krise soll der Geldersche Draak verliehen werden – und zwar ein ganz besonderer. Die Auszeichnung steht in diesem Jahr im Zeichen der spontanen und selbstlosen Hilfe und Solidarität in Zeiten der Pandemie. Die Organisatoren bitten um Vorschläge, die mit Corona zu tun haben. Wer in der Pandemie geholfen hat, spontan Masken genäht hat, Hilfsdienste organisiert hat, Kinderbetreuung übernommen hat, wer für seine Mitmenschen da war, der soll ins Rampenlicht gerückt werden. Natürlich werden Auswahl und die Preisübergabe am Altweibertag streng unter den Corona-Richtlinien erfolgen. Die Karnevals-Kultur-Gesellschaft, die Rheinische Post, die Stadt Geldern und die Sparkasse Krefeld loben gemeinsam den „Gelderschen Draak“ aus. Nun sind die Vorschläge der RP-Leser und aus den Vereinen der Region gefragt. Dass der Draak traditionell nicht nur ein Preis für Geldern, sondern für das gesamte Gelderland ist, zeigt ein Blick in die lange Liste der bisher „ausgezeichneten Drachentöchter“. Die Preisträgerin bekommt neben einem goldenen Drachenkopf an einem Goldkettchen zusätzlich 500 Euro, die zweckgebunden an soziale und karitative Zwecke gespendet werden.

Vorschläge mit einer ausdrucksstarken Darstellung der vorgeschlagenen Person und ihrer Aktivitäten sollten bis Freitag, 5. Februar, in der Redaktion der Rheinischen Post eingereicht werden. Per Post an RP Geldern, Markt 12, 47608 Geldern oder per E-Mail an geldern@rheinische-post.de.