45 Auszubildende des Gastgewerbes losgesprochen

Im Waldhaus Dicks: 45 Auszubildende des Gastgewerbes losgesprochen

Im Waldhaus Dicks in Weeze konnten die erfolgreichen Prüfungsabsolventen das Ende der Lehrzeit feiern. Mittel gegen Fachkräftemangel.

Im Waldhaus Dicks fand für die erfolgreichen Prüfungsabsolventen des Gastgewerbes die Lossprechungsfeier statt. Die 45 früheren Auszubildenden hatten Gelegenheit, ausgiebig zu feiern und sich von ihren Weggefährten der vergangenen drei Jahre zu verabschieden. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung geht es für die jungen Leute zu neuen Ufern. Viele haben schon vor dem Ende der Ausbildung nach einer neuen Herausforderung gesucht und beginnen in Kürze ihre Arbeit bei einem anderen Arbeitgeber, vielleicht auch in einem anderen Land, oder es zieht sie auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Lossprechungsfeier wurde ausgerichtet vom Berufskolleg des Kreises Kleve und dem Dehoga Nordrhein. Sie wurde in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Weeze durchgeführt. Die Arbeitgeber des Gastgewerbes sagen damit Danke für das Engagement und das Durchhalten während der vergangenen drei Jahre. „Wir hoffen sehr, dass viele der jungen Leute weiterhin im Gastgewerbe tätig sind“, so Han Groot-Obbink, Vorsitzender der Kreisgruppe Kleve. „Die Branche benötigt dringend Fachkräfte, und diese selbst auszubilden, ist der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Wir können den jungen Leuten versprechen, dass sie einen attraktiven und zukunftssicheren Arbeitsplatz in der Branche finden. Gemeinsam mit den Touristikern des Niederrheins kümmert sich der Dehoga um die Vermarktung und die Attraktivität des Kreises Kleve. Die Fachkräfte sichern diese Attraktivität mit ihrem Einsatz für die Branche.“ Ein funktionierendes Gastgewerbe mit motivierten Mitarbeitern sei ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Region.

  • Emmerich : IHK: Gastgewerbe fehlen Fachkräfte

„Ich gratuliere meinen jungen Kolleginnen und Kollegen zu ihrer bestandenen Prüfung und wünsche ihnen alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg“, so Groot-Obbink.