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So läuft das Großreinemachen in der Stadt Erkrath

Material wird gestellt : So läuft das Großreinemachen in der Stadt

Am Freitag, 8. Oktober, und am Samstag, 9. Oktober, können Gruppen und Einzelpersonen sich am Dreck-weg-Tag beteiligen. Jeder Teilnehmer kann über sein Einsatzgebiet, den Treffpunkt und die Dauer der Aktion frei entscheiden.

(RP) Aufzuräumen gibt es in Erkrath genug, da ist der „Dreck-weg-Tag“ – international bekannt als „Cleanup Day“ – stets eine gute Gelegenheit, der Umwelt und den Mitbürgern etwas Gutes zu tun. Am Freitag, 8. Oktober, und am Samstag, 9. Oktober, werden dann auch wieder zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen im Stadtgebiet unterwegs sein, um Müll aus der Landschaft, den Parks oder längs der Wege zu picken. Dabei sei jede helfende Hand willkommen, so der Appell aus dem Rathaus. Jeder Teilnehmer kann über sein Einsatzgebiet, den Treffpunkt und die Dauer der Aktion frei entscheiden. Empfohlen werden Einsatzzeiten von rund zwei Stunden, beispielsweise am Samstag von 10 Uhr bis 12 Uhr. Diese Zeitspanne habe sich in der Vergangenheit bewährt. Die aktuellen Regelungen zum Infektionsschutz verbieten große Gruppenveranstaltungen, aber alleine, mit der Familie oder zusammen mit Bekannten lässt sich an der frischen Luft auch auf diese Weise vieles bewegen. Abfallberaterin Helga Willmes sorgt derweil für die nötigen Materialien und organisiert den Abtransport der gesammelten Abfälle. Wer aktiv werden möchte, sollte sich daher im Vorfeld bei der städtischen Abfallberaterin melden und Ausgangspunkt und Zeit angeben, damit die Einsätze koordiniert, das Material verteilt und der Abtransport des Mülls geplant werden kann. nteressierte erreichen Frau Willmes entweder telefonisch unter 0211 2407-6161 oder per Mail an abfallberatung@erkrath.de. Am Dreck-weg-Tag 2020 haben sich offiziell 25 Gruppen beteiligt. Insgesamt 230 Müllsammler sowie unzählige unangemeldete Helfer waren laut Stadt unterwegs. In den Jahren davor waren es in der Regel 130 bis 150 Leute. Abfallberaterin Helga Willmes-Sternberg wertet die deutliche größere Resonanz als Beweis dafür, dass das Thema in der Bervölkerung an Interesse gewonnen hat. Auch Kitas und Schulen sind regelmäßig dabei.

(hup)