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Erkrath: Nächste Demo Fridays for Future

Junge Umweltaktivisten aus Erkrath gehen auf die Straße : Fridays for future demonstrieren wieder

Klimaaktivisten aus Erkrath lassen bei Forderungen nach besserem ÖPNV und Schutz der Natur nicht locker.

Wenn es etwas gibt, dass sich für die Stadt, in der sie leben, umwelttechnisch verbessern lässt, sind die Aktiven der Gruppe Fridays for Future dabei. Gerade sammelten zwölf Leute am Kattendahler Wäldchen sowie entlang des Gymnasium Hochdahls zwei Stunden Autoreifen, Feuerlöscher sowie neun Säcke voll Plastik weg, schon planen die jungen Öko-Aktivisten die nächste Demo. Die ist Freitag, 27. März, und startet um 11 Uhr am Lok-Schuppen. „Die erste Demo des Jahres war in Alt-Erkrath“, erzählt Rahel Bott. Die 18-Jährige ist offizielle delegierte und im Alltag Gymnasiastin. „Wir müssen dran bleiben und unsere Stimme fürs Klima erheben“, möchte sie „immer weiter“ für Umweltthemen „sensibilisieren“. An der Neanderhöhe sei „doch noch gar nichts beschlossen“, sagt sie über Umstrukturierungen. Aber auch der ÖPNV und sein Ausbau sind „wirklich wichtig. Die Kreisstädte müssen untereinander besser erreichbar sein und die langen Wartezeiten im ÖPNV müssen reduziert werden“, lautete eine der Forderungen. Auch die Radwege und deren Sicherheit sind Herzensangelegenheit. „An der Schlüterstraße zum Beispiel fahren immer Angst und Unsicherheit mit“, beschreibt sie eine von ihr und Mitstreitern oft genutzte Strecke, die „dringend besser gesichert werden muss“.