Mobilitätsausschuss in Erkrath Kattendahler Straße hat oberste Priorität

Erkrath · An zu sanierenden Straßen und Brücken mangelt es nicht, wohl aber an den nötigen finanziellen Mitteln. Deswegen sollen Prioritäten gesetzt werden.

Von Jan Wiertz (CDU) als „schlimmste Straße in ganz Erkrath“ bezeichnet: Auf der Kattendahler Straße sind starke Fahrbahnschäden zu finden. Sie steht weit oben auf der Prioritätenliste.

Von Jan Wiertz (CDU) als „schlimmste Straße in ganz Erkrath“ bezeichnet: Auf der Kattendahler Straße sind starke Fahrbahnschäden zu finden. Sie steht weit oben auf der Prioritätenliste.

Foto: Köhlen, Stephan (teph)

Der Mobilitätsausschuss hat den in seiner Zuständigkeit liegenden Teil des Haushaltsplanentwurfs beschlossen und dabei auch über einige Veränderungsanträge sowie über die wichtigsten anstehenden Straßenbauprojekte diskutiert. So soll die geplante Neugestaltung der Bergstraße gegen den Willen der Grünen weiter verfolgt werden; der Umbau der Hauptstraße befindet sich bereits in einem weit fortgeschrittenen Planungsstadium und wartet nur noch auf grünes Licht von der Deutschen Bahn. Oberste Priorität hat aber die Sanierung der Kattendahler Straße. Die „schlimmste Straße in ganz Erkrath“ (Jan Wiertz, CDU) benötigt seit Jahrzehnten dringend eine neue Fahrbahn und soll in dem Zuge auch für Fußgänger und Radfahrer ertüchtigt werden. Ein Antrag der Grünen, stattdessen nur einen provisorischen Fußweg anzulegen, wurde abgelehnt.