„Virtuelles Museum der verlorenen Heimat“ im Erkelenzer Land Dieses Museum ist immer geöffnet

Erkelenz · Der Heimatverein der Erkelenzer Lande bewahrt mit dem Virtuellen Museum Kulturgut. Im Vordergrund stehen die vom Kohleabbau betroffenen Orte. Selbst in der Corona-Krise können Bürger dort online Erkelenzer Geschichte erkunden.

 Erkundungsgang von zu Hause aus: Das Kugelpanorama der ehemaligen Pfarrkirche Heilig-Kreuz Keyenberg ist eines von insgesamt fünf im Virtuellen Museum.

Erkundungsgang von zu Hause aus: Das Kugelpanorama der ehemaligen Pfarrkirche Heilig-Kreuz Keyenberg ist eines von insgesamt fünf im Virtuellen Museum.

Foto: Screenshot

Das „Virtuelle Museum der verlorenen Heimat“ war am 8. Oktober 2018 mit einem sehr vielfältigen Internetauftritt eröffnet worden. Seither steht es Besuchern weltweit rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres für lebensnahe Besichtigungen zur Verfügung. Auch oder besonders in Zeiten der Corona-Krise können hier Bürger jeden Alters in aller Ruhe Erkelenzer Geschichte, Kultur, Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten kennenlernen. Dabei stehen bisher die vom Braunkohleabbau betroffenen Orte im Mittelpunkt und es werden weitere folgen.