Kreis Heinsberg: Tierheim erbittet Hilfe: Marode Hundehütten

Kreis Heinsberg : Tierheim erbittet Hilfe: Marode Hundehütten

Das Tierheim in Kirchhoven, das seine Arbeit allein aus Spenden finanziert, bittet wieder einmal um Unterstützung der Tierfreunde im Kreis.

Nach einer Inspektion der Hundefreiläufe stellte sich heraus, dass viele nicht mehr winterfest sind. Die jahrelangen Witterungseinflüsse hinterließen Spuren. „Alle Hütten müssen saniert werden. Die Holzwände müssen ausgetauscht und die Dämmung gegen Kälte deutlich verbessert werden“, schreibt das Tierheim-Team. Dies bedeute für das Tierheim enorme zusätzliche Kosten in diesem Jahr. Leider sei die Kapazität der Innenzwinger so begrenzt, dass auch im kommenden Winter wieder viele Hunde draußen bleiben müssten, Der Unterschlupf der Hunde soll daher wasserdicht und gut isolierend ausgestaltet werden. Handwerkliche Unterstützung erfährt das Tierheim wieder durch seine verlässlichen ehrenamtlichen Helfer, ohne die vieles nicht möglich wäre. Doch Spender und weitere helfende Hände werden dringend gesucht. Auch Materialspenden, wie Styropor, Dämmmaterial und wetterbeständiges Holz sind willkommen.

Die Sanierungskosten werden auf rund zweihundert Euro je Hütte geschätzt. Auch können Patenschaften für jeweils eine konkrete Hundehütte übernommen werden. Der Tierheim informiert Interessenten gerne ausführlich und wird auch auf seiner Homepage das Projekt begleiten.

Kontakt: Tierschutzverein für den Kreis Heinsberg, % 0 24 52/77 73; Spendenkonto: Nr. 3301356012, Raiffeisenbank Heinsberg (BLZ 37069412).

www.tierheim-heinsberg.de

(RP)
Mehr von RP ONLINE