Löschgruppe Wassenberg hatte 144 Einsätze

Wassenberg : Ein einsatzreiches Jahr für die Löschgruppe Wassenberg

Die Löschgruppe Wassenberg blickte auf 2019 zurück. Unter den zahlreichen Einsätzen waren auch einige ernste Einsätze, bei denen auch einige Feuerwehrleute verletzt worden waren.

Zu der sehr gut besuchten Jahresversammlung der Löschgruppe Wassenberg in den Räumen der Burg begrüßten Löschgruppenführer Michael Rieken und sein Stellvertreter Max Georg Willms auch den Wassenberger Wehrleiter Holger Röthling. Nach einer Gedenkminute an das verstorbene Mitglied Ulf Serode blickte Rieken auf ein erfolgreiches und einsatzreiches Jahr 2019 zurück. Die Löschgruppe verzeichnete in Zusammenarbeit mit der Tagesalarm- und der Drehleiterstaffel 144 Einsätze, darunter 108 eigenständige und 35 Unterstützungseinsätze.

Neben kleineren Einsätzen, die teilweise sicher auch ohne Hilfe der Feuerwehr hätten bewältigt werden können, wie Rieken betonte, wurde die Löschgruppe aber auch zu ernsten Einsätzen alarmiert. Ein brennender Zimmereibetrieb, ein verunglückter Linienbus, eine abgestürzte Person auf einer Baustelle sowie diverse Flächenbrände forderten den vollen Einsatz. Hierbei hatten sich auch einige Kameraden leicht verletzt. Zusätzlich gab es im vergangenen Jahr 48 Übungstermine und eine Tagesübung. Auch die Mitglieder der Drehleiterstaffel sowie der IUK-Einheit nahmen an speziellen Übungen teil. Das Sommerfest der Löschgruppe am Gerätehaus Wassenberg war der gesellige Höhepunkt des Jahres.

2019 verfügte die Löschgruppe über 41 Aktive, sechs Mitglieder der Ehrenabteilung sowie elf in der Jugendfeuerwehr.

Traditionsgemäß werden bei der Jahresversammlung auch Beförderungen vom Wehrleiter vorgenommen. Holger Röthling gratulierte Nico Coenen-Speer zur Beförderung zum Feuerwehrmann. Frank Sodermanns wurde für 35-jährige Mitgliedschaft geehrt. Wehrleiter Röthling bedankte sich bei allen Mitgliedern der Löschgruppe für ihre große Einsatzbereitschaft.

(aha)