Vier neue Züge gegründet Keyenberger Jungschützen blühen wieder auf

Erkelenz · Umsiedlung und Pandemie haben die Keyenberger Schützebruderschaft hart getroffen. Doch für den Schützennachwuchs geht es wieder bergauf. Ende Mai steht das erste Fest am Umsiedlungsstandort an.

Der Vorstand der Keyenberger Jungschützen (v.l.): Melanie Kirfel, Alexander Tetzlaff, Katharina Breker und Elisabeth Tetzlaff.

Der Vorstand der Keyenberger Jungschützen (v.l.): Melanie Kirfel, Alexander Tetzlaff, Katharina Breker und Elisabeth Tetzlaff.

Foto: Kurt Lehmkuhl

Neu ist sie nicht, die Jungschützenabteilung der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Keyenberg von 1449. Aber sie hat neuen Schwung erhalten, nachdem sie lange, auch wegen der Umsiedlung, vor sich hin gedümpelt ist. „Wir hatten mal 70 Mitglieder in dieser Abteilung“, erinnert sich Brudermeister Alexander Tetzlaff. Übrig blieb gerade ein knappes Dutzend, als es nach der Umsiedlung vom alten Keyenberg in den neuen Ort im Erkelenzer Norden ging.