1. NRW
  2. Städte
  3. Erkelenz
  4. Stadtgespräch

Im Zentrum von Wegberg: Geschäfts- und Ärztehaus wird 25 Jahre alt

Wegberg : Seit 25 Jahren eine gute Gemeinschaft in der Karmelitergasse

Das Geschäfts- und Ärztehaus in der Wegberger Fußgängerzone feiert jetzt sein 25-jähriges Bestehen. Spannend: Das Gebäude ruht auf 38 Betonpfählen, die acht Meter tief in den Boden reichen. Jetzt sind dort Arztpraxen, die Frequenz in die Innenstadt bringen.

1995, vor genau 25 Jahren, eröffnete das Geschäftshaus an der Karmelitergasse 2 in der Wegberger Fußgängerzone. In dem Gebäude befinden sich das Bekleidungsgeschäft Domino, die Gemeinschaftsarztpraxis Karmelitergasse, die Zahnarztpraxis Winkler, die Enten-Apotheke und Wohnungen.

Das Wohn- und Geschäftshaus hat heute mehrere Eigentümer. „Es ist ein erfolgreicher Frequenzbringer für die Innenstadt“, sagt Apotheker Jörg Haßießen, der mit seiner Frau Rosel im Erdgeschoss die Enten-Apotheke führt und sich darüber freut, dass der Zugang für die Kunden barrierefrei ist. Gertrud Schollmeyer ließ das Haus Mitte der 1990er Jahre bauen. Das Gebäude ruht auf 38 Betonpfählen, die acht Meter tief in den Boden reichen. Als das Haus 1995 eröffnete, zog Gertrud Schollmeyer mit ihrem Bekleidungsgeschäft von der Hauptstraße wenige Meter weiter in die Karmelitergasse um. Die Zahnarztpraxis von Maria Winkler war seit 1991 an der Bahnhofstraße beheimatet und zog später in das Wohn- und Geschäftshaus in die Karmelitergasse. Zwischenzeitlich hat ihre Tochter Olivia Winkler die Zahnarztpraxis im Herzen der Mühlenstadt übernommen und führt sie erfolgreich weiter. Die Gemeinschaftspraxis Karmelitergasse wird von den Allgemeinmedizinern Gabriele Reinicke, Tonia Lohn, Eva Sadowski und Martin Wegenaer geleitet. „Wir haben unterschiedliche Schwerpunkte und verfolgen ein gemeinsames Ziel“, sagt Gabriele Reinicke. Von einer guten Gemeinschaft unter den Eigentümern und Nutzern des Wohn- und Geschäftshauses an der Karmelitergasse in Wegberg berichtet auch Gertrud Schollmeyer: „Wir hatten hier von Anfang an eine gute Gemeinschaft. Und das ist bis heute so.“