Erkelenz: Im HJK ging es um Qualitäts- und Risikomanagement

Erkelenz: Im HJK ging es um Qualitäts- und Risikomanagement

Das Hermann-Josef-Krankenhaus (HJK) in Erkelenz war Gastgeber eines Netzwerktreffens für Qualitätsmanager, Risikomanager, Geschäftsführer und Interessierte aus Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen aus ganz Deutschland. Den Einstieg in die Veranstaltung lieferte Organisator Alexander Neufang von "Holzäpfel & Neufang Projektmanagement" aus Gottenheim. Der Verwaltungsdirektor der Hermann-Josef-Stiftung, Jann Habbinga, brachte die Freude zum Ausdruck, nach einigen Jahren der Teilnahme selbst Ausrichter des Treffens zu sein und begrüßte die 80 Teilnehmer in Erkelenz herzlichst.

Das Hermann-Josef-Krankenhaus (HJK) in Erkelenz war Gastgeber eines Netzwerktreffens für Qualitätsmanager, Risikomanager, Geschäftsführer und Interessierte aus Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen aus ganz Deutschland. Den Einstieg in die Veranstaltung lieferte Organisator Alexander Neufang von "Holzäpfel & Neufang Projektmanagement" aus Gottenheim. Der Verwaltungsdirektor der Hermann-Josef-Stiftung, Jann Habbinga, brachte die Freude zum Ausdruck, nach einigen Jahren der Teilnahme selbst Ausrichter des Treffens zu sein und begrüßte die 80 Teilnehmer in Erkelenz herzlichst.

Darauf folgten Impulsvorträge von Josef Mischo, Mit-Organisator des Netzwerks und Mitglied der Bundesärztekammer, über "Neues aus der (gesundheits-)politischen Landschaft" und ein Vortrag von Stefan Pilz als Mitglied der AG "Kommunikation in Qualitäts- und Risikomanagement" der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung mit "Warum richtige Kommunikation wichtiger ist als 100 medizinische Innovationen". Anschließend berichteten Qualitätsmanagementbeauftragte aus Düren, Ludwigshafen und München zur Umsetzung des Entlassmanagements in ihren Kliniken. Nachmittags fanden außerdem noch parallel laufende Workshops statt.

(RP)