Erkelenz-Süd: Shell-Tankstelle eröffnet

Erkelenz-Süd: Shell-Tankstelle eröffnet

Die neue Shell-Tankstelle am Autobahnanschluss Erkelenz-Süd eröffnete sich wie von selbst: Als die Gebäude standen, kamen die Kunden. Jetzt gab es die offizielle Eröffnung, zu der auch Patrick Carré angereist war, der Chef aller Shell-Tankstellen in Deutschland. Und der hatte viel Lob für den neuen Standort in Erkelenz im Gepäck: "Fred Pfennings hat zukunftsträchtige Ideen wie das AdBlue-Angebot für Pkw oder die Solardächer, die wir als Partner gerne begleiten." Hierin sehe er eine Zukunft für alle Shell-Tankstellen.

Die neue Shell-Tankstelle am Autobahnanschluss Erkelenz-Süd eröffnete sich wie von selbst: Als die Gebäude standen, kamen die Kunden. Jetzt gab es die offizielle Eröffnung, zu der auch Patrick Carré angereist war, der Chef aller Shell-Tankstellen in Deutschland. Und der hatte viel Lob für den neuen Standort in Erkelenz im Gepäck: "Fred Pfennings hat zukunftsträchtige Ideen wie das AdBlue-Angebot für Pkw oder die Solardächer, die wir als Partner gerne begleiten." Hierin sehe er eine Zukunft für alle Shell-Tankstellen.

Dank dabei hatte bei der Eröffnung auch der Erkelenzer Bürgermeister. Peter Jansen erinnerte daran, dass die Entscheidung der Fred Pfennings GmbH & Co. KG aus Baesweiler und von Shell für diesen Standort dazu beigetragen habe, die "gesamte Entwicklung an dieser für die Stadt markanten Stelle voranzutreiben". Gestartet haben gerade die Arbeiten auf dem weiteren Areal des einstigen Rewe-Zentrallagers an der Aachener Straße für den neuen Erkelenzer Obi-Baumarkt.

Fred Pfennings selbst gestand, dass er "megastolz" auf dieses Projekt sei. Es sei nicht nur die größte Station seines Unternehmens, sondern eine mit etlichen Neu- und Seltenheiten, vom AdBlue-Angebot für Diesel-Pkw, einer Fahrrad-Reparaturstation bis zur Optimierung der Tankstelle für Senioren und Menschen mit einer Behinderung. Nach den ersten Monaten stelle er zudem fest, dass sich die Tankstelle, die Waschstraße und die zeitgleich mitgebaute benachbarte Burger-King-Filiale "sehr gut ergänzen". Und der Erkelenzer Arbeitsmarkt habe zudem noch mit gemeinsam 40 neuen Arbeitsplätzen profitiert. (spe)

(RP)
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