Beförderungen bei der Löscheinheit Hilfarth und Kückhoven/Immerath

Hilfarth/Kückhoven : Feuerwehrleute befördert und neue Mitglieder begrüßt

Die Feuerwehrleute der Löscheinheit Hilfarth kamen zur Jahresabschlussversammlung im Feuerwehrgerätehaus am Kiespley zusammen – auch die Freiwillige Feuerwehr Kückhoven/Immerath feierte ihren Jahresabschluss.

Die Löschgruppenführung begrüßte dabei ganz besonders fünf neuen Feuerwehrleute, die im Jahr 2019 aus der Jugendfeuerwehr sowie als Quereinsteiger in die Einsatzabteilung der Löschgruppe Hilfarth überstellt oder eingetreten waren. Insgesamt verrichten aktuell 35 Feuerwehrleute ihren aktiven Dienst in der Löschgruppe Hilfarth.

Während der Versammlung wurden eine Überstellung aus der Jugendfeuerwehr und Beförderungen durch Markus Stetter und Frank Bocken ausgesprochen: Nach zweijähriger Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr überstellte Stadtjugendfeuerwehrwart Markus Stetter André Sieberichs in die Einsatzabteilung und ernannte ihn zum Feuerwehrmann. Stadtbrandinspektor Frank Bocken, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Hückelhoven, beförderte Jan Meerts zum Oberfeuerwehrmann, Sebastian Brunell, Bastian Portmanns und Kai Nobis zu Hauptfeuerwehrmännern, Daniel Nobis zum Unterbrandmeister sowie Christoph Knur zum Hauptbrandmeister. Markus Stetter und Frank Bocken vollzogen die Beförderungen in der Hoffnung, dass ihre jungen Kollegen ihre ganze Kraft in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Hückelhoven stellen. Löschgruppenführer Christoph Knur bedankte sich für die geleisteten Einsatzstunden. Er blickte außerdem auf die alljährliche Vorbereitung zum Feuerwehrball am 11. Januar 2020.

Beförderungen wurden auch bei der Jahresabschlussfeier der Freiwilligen Feuerwehr für Kückhoven/Immerath ausgesprochen, weshalb auch der stellvertretende Wehrleiter von Erkelenz, Stadtbrandinspektor Klaus Peters, zu Gast war. Löscheinheitsführer Sascha Quasten wurde von ihm zum Oberbrandmeister und Michael Maaßen zum Brandmeister befördert. In die Ehrenabteilung überstellt wurden Norbert Peters und Manfred Zumfeld. Eine Ehrenurkunde für 50-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr und die Nadel in Gold erhielt Fritz Wilde.

(RP)