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Erkelenz: Generationen zusammen bringen

Erkelenz : Generationen zusammen bringen

Überparteilich, überkonfessionell und überstädtisch arbeitet der Runde Tisch der Stadt Erkelenz, wie Christian Fabry ihn vorstellte. Und davon zeigte sich Armin Laschet (CDU) überaus beeindruckt. Nur ein „über“ ist ihm bei seiner Arbeit noch wichtiger: generationen“über“greifend, schließlich ist er der Generationenminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Und in dieser Eigenschaft besuchte Laschet unmittelbar nach dem Spielstraßenfest den Runden Tisch, der sich mit einigen Gästen, auch aus Politik und Verwaltung, in der „Pro Seniore Residenz“ versammelt hatte.

Den Vorstellungen der Arbeitskreise Soziales Engagement, Wohnen im Alter und ÖPNV und Verkehr hörte der Minister aufmerksam und freundlich lächelnd zu, blätterte in seiner Tischvorlage und machte sich eifrig Notizen. „Nachdem ich von Ihrer Arbeit erfahren hatte, wollte ich hören, was Sie in der Praxis machen“, erklärte Laschet anschließend seinen Besuch. Denn genau so etwas sei es, was die Gesellschaft brauche: „Senioren als aktive Mitgestalter, so wie hier.“

Dass die Menschen immer älter würden, sei schließlich kein Nachteil. Dass es immer weniger Kinder gebe, aber sehr wohl. „Folglich müssen wir eine familienfreundliche Atmosphäre schaffen und die Generationen zusammen bringen. Denn wenn wir für die Senioren etwas tun, ist das für alle gut“, sagte Laschet. Und: „Machen Sie weiter so in Erkelenz, ich wünsche Ihnen viel Erfolg.“

(RP)