Geländearbeiten des Geologischen Dienstes in Erkelenz und Hückelhoven

Geologischer Dienst : Geologen untersuchen Erdboden in Erkelenz und Hückelhoven

Der Geologische Dienst NRW, ein Landesbetrieb mit Sitz in Krefeld, wird von Mai bis Dezember 2019 Arbeiten für die bodenkundliche Landesaufnahme durchführen. Die Arbeiten im Kreis Heinsberg erstrecken sich auf die Städte Hückelhoven und Erkelenz.

Der Geologische Dienst NRW, ein Landesbetrieb mit Sitz in Krefeld, wird von Mai bis Dezember 2019 Arbeiten für die bodenkundliche Landesaufnahme vornehmen. Die Arbeiten im Kreis Heinsberg erstrecken sich auf die Städte Hückelhoven und Erkelenz.

Die mit der Aufnahme beauftragten müssen zu den Untersuchungen fremde Grundstücke betreten, was entsprechend im Landesbodenschutzgesetz, im Landesforstgesetz und im Landschaftsgesetz geregelt ist. Diese regionalen Untersuchungen dienen einer allgemeinen Bestandsaufnahme des Bodens und des Untergrundes. Die Ergebnisse der Aufnahme werden in amtlichen Karten veröffentlicht. Sie sind wichtige Unterlagen für viele Aufgaben, beispielsweise in der Land- und Forstwirtschaft, im Bauwesen, bei der Planung und Landespflege, im Landeskulturbau und in der Wasserwirtschaft. Darüber hinaus finden die Daten Verwendung in Forschung und Unterricht.

Im Rahmen der Kartierungen sind kleine Handbohrungen notwendig, stellenweise auch Aufgrabungen zur Entnahme von Bodenproben. Grundstückseigentümer müssen den vom Geologischen Dienst NRW beauftragten Personen das Betreten der Grundstücke – mit Ausnahme von Wohngebäuden – wie auch die Vornahme der Außenarbeiten gestatten.

Etwaige entstehende Schäden werden nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen ersetzt. Die sich durch Dienstausweise mit Lichtbild ausweisenden Beauftragten des Geologischen Dienstes NRW werden auf die landwirtschaftlichen Belange und die Nutzung der Grundstücke weitgehend Rücksicht nehmen. Es wird gebeten, die Mitarbeiter bei ihren Aufgaben zu unterstützen.

(RP)
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