Kulturstätte in Erkelenz Wie Haus Hohenbusch noch schöner wird

Erkelenz · Neben einem neuen Kunstwerk wird derzeit auch ein sogenanntes „Lapidarium“ auf Haus Hohenbusch gebaut. Und was man bei den Erdarbeiten fand, bezeichnet Frank Körfer vom Hohenbuscher Förderverein als „Fünfer im Lotto“.

 v.l.: Ansgar Lurweg, Edith Buyel (Stifterin), Rosemarie Dreßen-Lenzen (Witwe des Künstlers), Hans-Heiner Gotzen und Frank Körfer mit dem Kunstwerk.

v.l.: Ansgar Lurweg, Edith Buyel (Stifterin), Rosemarie Dreßen-Lenzen (Witwe des Künstlers), Hans-Heiner Gotzen und Frank Körfer mit dem Kunstwerk.

Foto: Ruth Klapproth

Haus Hohenbusch, die beliebteste Kulturstätte von Erkelenz, soll für Besucher noch attraktiver werden. Unter anderem soll hinter dem prunkvollen Herrenhaus des ehemaligen Kreuzherren-Klosterguts ein sogenanntes Lapidarium entstehen. Auf diesem sollen dann diverse historische Fundstücke präsentiert werden, die es auf dem weitläufigen Gelände gegeben hat.