Schulaktion in Erkelenz Parke nicht auf unseren Wegen!

Erkelenz · Autos, die auf Geh- und Radwegen halten, nehmen nicht nur Kindern Spiel- und Aufenthaltsräume weg. Auf dieses Ärgernis haben Schüler der Astrid-Lindgren-Schule jetzt aufmerksam gemacht.

 Schüler der Klasse 3a verpassen Falschparkern einen symbolischen "Denkzettel". Auch Bürgemeister Stephan Muckel, Tanja Eckers (Polizei Kreis Heinsberg) und Mobilitätsmanagerin der Stadt Erkelenz, Nicole Stoffels (hinten v. l.) machen mit.

Schüler der Klasse 3a verpassen Falschparkern einen symbolischen "Denkzettel". Auch Bürgemeister Stephan Muckel, Tanja Eckers (Polizei Kreis Heinsberg) und Mobilitätsmanagerin der Stadt Erkelenz, Nicole Stoffels (hinten v. l.) machen mit.

Foto: Astrid-Lindgren-Schule

Seit den 1980er-Jahren gibt es die bunten Aufkleber mit der Aufschrift „Parke nicht auf unseren Wegen“ schon. Getan hat sich seitdem nur wenig. Immer noch parken Autos mal mehr oder weniger absichtlich Geh- und Fahrradwege zu. An Schulen betrifft das oft Eltern, die ihre Kinder hinkutschieren und am Mittag wieder abholen. Eine zu hohe Belastung für enge Zufahrtswege zu den Schulen, so auch am Zehnthofweg, unmittelbar an der Astrid-Lindgren-Grundschule. Schüler der dritten Klasse haben auf diese Gefahren hingewiesen und im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche am Dienstag im Umfeld der Schule „Denkzettel“ an Autofahrer verteilt.