Erkelenz: Nysterbachbühne spielt fünf Komödien im April

20 Jahre Nysterbachbühne : Schauspieler lassen tierisch vegetarisch die Sau raus

Auf der Lövenicher Nysterbachbühne geht es um die Wurst. An fünf Terminen zeigen die Schauspieler im April eine verwechslungsreiche Komödie.

Mit ihrem Stück „Lass die Sau raus! Jetzt sind wir tierisch vegetarisch“ präsentiert die Lövenicher Nysterbachbühne ein lustiges Verwirrspiel um Missverständnisse und wilde Gerüchte. Ganz nach dem Motto „Das Leben ist ernst genug, bei uns darf gelacht werden“ feiert die Nysterbachbühne ihr 20-jähriges Bestehen im April mit fünf vergnüglichen und kurzweiligen Aufführungen.

Die verwechslungsreiche Komödie von Andreas Wenning in drei Akten ist gefüllt mit reichlich humorvollen Sprüchen. Zudem warten auf die aufmerksamen Zuschauer allerhand Erkenntnisse. Zum Beispiel, warum Pariser Chic und Lövenicher Quanten nicht zusammenpassen oder was Zombie-Hasen und gemobbte Schweine miteinander zu tun haben. „Anders und kurz formuliert: Die aktuelle Inszenierung ist saukomisch“, kündigt Pressesprecherin Sabine Weitz an.

Die Proben der neun Laienschauspieler laufen auf Hochtouren. „Es wird fleißig ausprobiert, und es entstehen immer wieder neue Ideen während der Proben“, berichtet Weitz. Auch an den Requisiten und am Bühnenbild wird fleißig gewerkelt: „Vor und hinter den Kulissen wird eifrig geplant, gearbeitet, um nichts dem Zufall zu überlassen. Ein reibungsloser Ablauf ist durch die perfekt verknüpfte Teamarbeit gewährleistet. Nur so sind die jährlichen, tollen Aufführungen der Nysterbachbühne möglich.“

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Die Vorstellungen in der Mehrzweckhalle Lövenich finden statt am: Freitag, 5. April, 20 Uhr; Samstag, 6. April, 19 Uhr; Sonntag, 7. April, 16 Uhr; Freitag, 12. April, 20 Uhr, und Samstag, 13. März, 19 Uhr. Vorverkaufsstellen sind bei Lotto-Totto-Schreibwaren Fabian in Lövenich und bei Schreibwaren Viehausen an der Kölner Straße in Erkelenz. Der Preis beträgt 9 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder und Jugendliche.

(RP)
Mehr von RP ONLINE