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Erkelenz: Förderverein Haus Hohenbusch wird 20 Jahre und dokumentiert in Buch jüngste Geschichte

Kommentar : Buch dokumentiert richtigen Entschluss

Ein neues Buch dokumentiert die Geschichte von Haus Hohenbusch in Erkelenz und steht synonym für die Arbeit des Fördervereins, der 20 Jahre alt wird.

Wer Haus Hohenbusch heute besucht, der mag nicht glauben, wie das einstige Kreuzherrenkloster in Erkelenz noch vor wenigen Jahrzehnten ausgesehen hatte. Es ist zu dem geworden, was als Kleinod bezeichnet werden kann, als schönes Fleckchen Erde oder als cooler Ort, wenn das „Electrisize Festival“ dort gastiert.

20 Jahre ist es her, dass in Erkelenz der richtige Entschluss getroffen worden war, Haus Hohenbusch in die fleißigen Hände eines Fördervereins zu geben. Es war zunächst über viele Jahre der Mannschaft um Heinz Küppers zu verdanken, der den Verein ins Leben gerufen hatte, dass das Gebäudeensemble wieder zum Leben erwachte. Und nun ist es seit einigen Jahren das Team um Frank Körfer, das diese Arbeit fortsetzt. Längst ist über Haus Hohenbusch noch nicht alles erforscht worden, gibt es dort immer noch viel Neues zu entdecken.

Zum 20-jährigen Bestehen des Fördervereins wird als eine Art Zwischenbericht im April ein Buch erscheinen, das Geschichte und Gegenwart des einstigen Kreuzherrenklosters bei Hetzerath darstellt. Es steht für einen in Erkelenz besonderen Ort, und für jene Menschen, die sich in Zusammenarbeit mit der Stadt, die Haus Hohenbusch im Jahr 1983 gekauft hatte, um dessen Bewahrung kümmern.