Erkelenz: Antonius-Oktav in Tenholt vom 12. bis 19. Januar 2020

Oktav in Tenholt : Katholiken feiern Antonius-Oktav in Tenholt

Zwei Festmessen runden die Antonius-Oktav in Tenholt ab. Zum Abschluss singt der Kirchenchor Tenholt-Granterath-Hetzerath.

Seit vielen Jahrzehnten kommen Katholiken in Tenholt zusammen, um im Januar eine Woche lang die Antonius-Oktav zu begehen. Sie feiern Messen und Andachten, und durch das Berühren der Antonius-Reliquien zum Ende eines jeden Gottesdienstes erlangen die Gläubigen den Antonius-Segen. In diesem Jahr lädt die Pfarrei Christkönig Erkelenz im Zeitraum vom 12. bis 19. Januar zur Oktav nach Tenholt ein, wo bereits die für das Jahr 1605 überlieferte Kapelle dem Heiligen Antonius geweiht war.

Seit dem Neubau 1863 prägt die Kirche St. Antonius das Dorfbild. Sie steht an dem Platz, an dem sich das Tenholter Leben abspielt: am grünen Anger in der Mitte des Ortes. Bis heute ist diese Fläche – mit Spielplatz, Obstbäumen und weidenden Pferden – bis auf die Kirche am südlichen Ende unbebaut. Und dorthin zieht es ab Sonntag, 12. Januar, die Katholiken. Um 10 Uhr wird mit einer Festmesse der Beginn der Oktavwoche gefeiert, kündigt Heinz-Georg Overbeck an.

Die weiteren Termine sind: Sonntag, 12. Januar, 15 Uhr,,Andacht zu Ehren des Heiligen Antonius; Montag, 13. Januar, 15 Uhr, Messe besonders für die Orte Gerderath, Golkrath, Gerderhahn und Schwanenberg; Dienstag, 14. Januar, 15 Uhr, Messe besonders für die Orte Immerath (neu), Holzweiler und Borschemich; Mittwoch, 15. Januar, 15 Uhr, Messe besonders für die Orte Venrath, Keyenberg, Kuckum, Houverath sowie Erkelenz; Donnerstag, 16. Januar, 15 Uhr, Messe besonders für die Orte Katzem, Kückhoven und Lövenich gestaltet von den Landfrauen; Freitag, 17. Januar, 15 Uhr, Messe besonders für die Orte Hetzerath, Granterath und Tenholt; Samstag, 18. Januar, 15 Uhr, Messe mit Krankensalbung; Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr, Festmesse mit dem Kirchenchor Tenholt-Granterath-Hetzerath; Sonntag, 19. Januar, 15 Uhr, Andacht zu Ehren des Heiligen Antonius zum Ende der Oktav.

Im Anschluss an die täglichen Nachmittagsgottesdienste ist Gelegenheit, sich im benachbarten Antoniushaus bei Kaffee und Kuchen zu stärken, kündigt Heinz-Georg Overbeck an.