Nach FDP-Antrag Bündnis gegen Rechts lehnt Erweiterung ab

Kreis Heinsberg · Die Kreis-FDP will die Ausweitung zum „Bündnis gegen Extremismus“ auf den Weg bringen. Warum die Sprecher aber nichts davon halten.

Tino Pakusa ist Geschäftsführer des Bündnisses.

Tino Pakusa ist Geschäftsführer des Bündnisses.

Foto: Laaser, Jürgen (jl)

Das Bündnis gegen Rechts im Kreis Heinsberg hält nichts von den Plänen der Kreis-FDP, die Organisation zu einem „Bündnis gegen Extremismus“ auszuweiten. Das hat der Sprecherkreis des Bündnisses in einer gemeinsamen Erklärung mitgeteilt. „Anlass unserer Bündnisgründung waren Auswüchse von Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit, die sich im Kreis Heinsberg eindeutig im rechtsextremen Milieu verorten ließen und leider immer noch lassen“, teilt das Bündnis mit – daran habe sich nichts geändert.