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Ambulanter Pflegedienst in Erkelenz feiert Jubiläum

Hermann-Josef-Stiftung Erkelenz : Ambulanter Pflegedienst feiert Jubiläum

Vor über 25 Jahren, am 1. Oktober 1995, wurde der ambulante Pflegedienst am Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz gegründet, um kranken Menschen die Chance zu geben, so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause leben zu können. Inzwischen hat sich der ambulante Pflegedienst (kurz APZ genannt) zu einer festen Größe in der Hermann-Josef-Stiftung entwickelt.

Derzeit betreuen 28 Mitarbeiterinnen des ambulanten Pflegedienstes mit neun Dienstfahrzeugen 290 Patientinnen und Patienten in ihrem häuslichen Umfeld. Zum Versorgungsangebot des APZ zählen: Beratung, Pflege und hauswirtschaftliche Dienste.

Geleitet wird das ambulante Pflegezentrum von Gisela Drever, die seit ihrem Ausbildungsbeginn als Krankenschwester im Jahr 1996 ununterbrochen in der Stiftung tätig ist. Nach ihrer dreijährigen Pflegeausbildung hat sie anfangs als Krankenschwester im Krankenhaus und bereits ab dem Jahr 2001 im Ambulanten Pflegezentrum gearbeitet. Dort wurde sie 2007 stellvertretende Leiterin, bevor sie im Jahr 2016 die Leitung übernommen hat.

Ihre Stellvertreterin ist Heike Schwertner. Sie hat im Jahr 1998 ihre Ausbildung zur Schwesternhelferin im APZ absolviert und einige Jahre dort gearbeitet. 2009 hat sie sich entschlossen, im Hermann-Josef-Altenheim zusätzlich die Ausbildung zur examinierten Alten-pflegerin zu absolvieren und betreute im Anschluss dort drei Jahre die Bewohner. 2014 kehrte sie als examinierte Altenpflegerin zum APZ zurück und übernahm im Jahr 2017 die Position der stellvertretenden Leiterin.

Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie und der zurzeit geltenden Kontakteinschränkungen musste eine geplante Festlichkeit abgesagt werden. Um das Jubiläum dennoch zu würdigen, erhielten die Mitarbeiterinnen für das Büro einen Kaffeevollautomaten und jeder einen Thermobecher, um sich für die Dienstzeit außer Haus zu rüsten. Zugleich wurden Christophorus-Plaketten für die Dienstfahrzeuge in einem Gottesdienst in der Krankenhauskapelle gesegnet. Die betreuten Patientinnen und Patienten erhielten ebenfalls ein kleines Präsent.