Rees ZUE - auch eine Frage des Geldes

Rees · Die Flüchtlingseinrichtung in Haldern, die das Land übernimmt, wird die Stadt Rees viel Geld kosten. Dennoch hält das Rathaus die Entscheidung für richtig, Landeseinrichtung zu werden. Die Alternative wäre deutlich teurer geworden.

 Das ehemalige Bundeswehrdepot in Haldern. Maximal 418 Menschen sollen dort ab dem 1. Juli untergebracht werden, allerdings nicht in den Hallen. Zusammen mit der Flüchtlingsunterkunft am Groiner Kirchweg wird der Standort als eine Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes gezählt.

Das ehemalige Bundeswehrdepot in Haldern. Maximal 418 Menschen sollen dort ab dem 1. Juli untergebracht werden, allerdings nicht in den Hallen. Zusammen mit der Flüchtlingsunterkunft am Groiner Kirchweg wird der Standort als eine Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes gezählt.

Foto: markus van offern
(RP)
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