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Zeitungs-Abo für Rees: Jetzt die RP testen

Zeitungs-Abo für Rees : Jetzt die Rheinische Post zur Probe abonnieren

Rees am unteren Niederrhein ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal und liegt im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen. Die kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve gliedert sich in acht Stadtteile. Der Name Rees leitet sich von Rys, was so viel wie Reis oder Rees, ein Weidengehölz mit Röhricht, bedeutet. Der Kölner Erzbischof erhob die damalige Siedlung 1228 zur Stadt. Deshalb ist Rees als die älteste Stadt am unteren Niederrhein bekannt. Dem Lauf der Zeit folgt auch die Rheinische Post. Testen Sie die Zeitung mit einem praktischen Probe-Abo, das nach dem Erreichen des Testzeitraums unverbindlich ausläuft.

Mit einem Abonnement der Rheinischen Post genießen Sie täglich aufs Neue Nachrichten und Schlagzeilen aus Politik, Sport, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Sie allein entscheiden, ob Sie unterwegs als App lesen, eine gedruckte Ausgabe oder eine digitale Ausgabe der Rheinischen Post bevorzugen. Abonnieren Sie die digitale und die gedruckte Ausgabe, so erhalten Sie eine attraktive Prämie als Dankeschön und beziehen die Rheinische Post selbstverständlich zum Vorzugspreis.

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Gerade im Urlaub hat man Zeit, die Rheinische Post in vollen Zügen auszukosten. Darum teilen Sie dem Urlaubsservice der Rheinischen Post einfach Ihre Nachsendeadresse mit, damit Sie fern der Heimat nicht auf Ihre gewohnte Leselektüre verzichten müssen. Alternativ können Sie die Zeitung aber auch gerne an nette Nachbarn oder liebe Freunde spenden. Der Urlaubsservice beantwortet Ihre Fragen und Wünsche gerne.

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Rees ist gut zu erreichen und lockt mit Cafés auf der Rheinpromenade, die auch Fahrradfahrer und Inline-Skater genießen. Im städtischen Koenraad-Bosman-Museum finden Wechselausstellungen zur Stadtgeschichte von Rees statt. Bekannt ist die Pumpenkirmes, die in Andenken an die Tradition der Waschfrauen an den öffentlichen Brunnen jedes Jahr stattfinden.

Besonders interessant sind die restaurierten Kasematten, die auch für Besucher zugänglich sind. Der jüdische Friedhof stellt eine historische Besonderheit dar, denn er ist auf der Stadtmauer errichtet worden, aber nicht besucherzugänglich. Damit Sie nichts versäumen, zögern Sie nicht länger und schließen Sie noch heute ein Abonnement der Rheinischen Post ab.