Emmerich : verbrauchertipp

Für den richtigen Start sorgen

Kinder und Jugendliche, die morgens schon was essen und trinken, sind aufmerksamer und leistungsfähiger und ermüden nicht so schnell. Ein gutes Frühstück sollte deshalb immer Kohlenhydrate, etwa ballaststoffreiche Vollkornprodukte als Brot oder Müsli, sowie Obst und Rohkost enthalten, rät die Verbraucherzentrale NRW. Optimal werden diese Fitmacher mit ungesüßten oder wenig gesüßten Milchprodukten und einem Getränk ergänzt, zum Beispiel mit ungezuckertem Früchte- oder Kräutertee. Zur Abwechslung kann es auch ein fixer Mix aus Milch, Joghurt, Banane und feinen Haferflocken sein.

Auch bei der Zusammensetzung des zweiten Frühstücks in der Schule ist ein Vollkornbrot, mit Frischkäse und Salat in Kombination mit Gurke, Tomate, Möhre oder Obst ein unschlagbarer Energielieferant. Kinder essen Gemüse und Obst besonders gerne in mundgerechten Stücken. Einige Schüler bringen sich das Pausenbrot von Zuhause mit, andere decken sich unterwegs oder in der Schule mit Essbarem und Getränken ein. Ein ansprechender Schulkiosk, in dem eine gesundheitsfördernde und attraktive Pausenverpflegung angeboten wird, ist eine prima Alternative zu Bäckereien, Supermärkten und Fast-Food-Tempeln.

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Eltern sollten sich daher vor einer Schulanmeldung über das jeweilige Angebot an Mittagsverpflegung informieren. Weitere Tipps gibt's in dem Ratgeber "Bärenstarke Kinderkost" - erhältlich für 12,90 Euro in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale sowie unter www.schulverpflegung.nrw.de.

(RP)