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Trockenschäden kein Problem mehr für Deiche zwischen Rees und Emmerich

Zwischen Haffen und Emmerich : Deiche wieder in gutem Zustand

Die Deiche und Hochwasserschutzanlagen des Deichverbandes Bislich- Landesgrenze werden jährlich kritisch unter die Lupe genommen. Am Donnerstag trat dabei ein gutes Ergebnis zutage.

(RP) Am Donnerstag wurde der Deichabschnitt ab Schöpfwerk Haffen (K7), entlang der Stadtmauer Rees bis zur Stadtgrenze Rees/Emmerich mit gutem Ergebnis geprüft. Fachleute der Bezirksregierung Düsseldorf, des Kreises Kleve und des Deichverbandes Bislich-Landesgrenze prüften in Begleitung von zehn Ehrenamtlichen des Deichverbandes die Deiche und Hochwasserschutzanlagen auf einer gesamten Länge von ca. zwölf Kilometern. Die Teilnehmer wurden zu Beginn an der Lindenallee vom stellvertretenden Deichgräf Wilhelm Beltermann sowie die Vertretern der Bezirksregierung begrüßt.

„Bei der Deichschau wird besonders auf die Qualität der Grasnarbe und auf Wühltierschäden geachtet“, so Sven Theophil von der Bezirksregierung. Die Trockenschäden an der Grasnarbe, wie oberflächliche Risse oder starker Wühltierbefall, aus den vergangenen trockenen Jahren, sind aufgrund der Niederschläge im Sommer verschwunden. Auf gesamter Strecke war wieder eine gesunde und dichte grüne Grasnarbe vorzufinden. Auf der abschließenden Besprechung stellten die Vertreter der Bezirksregierung fest, dass die Hochwasserschutzanlagen und Deiche in einem erfreulich guten Zustand seien.