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Stadtradeln und Emmerich: 43 Teams machten mit

Emmerich : 43 Teams beim „Stadtradeln“ in Emmerich

376 Teilnehmer sind fast 90.000 Kilometer mit der Fiets gefahren. Die fleißigsten Radler wurden nun von Bürgermeister Peter Hinze ausgezeichnet.

„In die Pedale treten und so viele Kilometer wie möglich erradeln“ hieß es vom 15. Juni bis zum 5. Juli bei der Aktion Stadtradeln. In der vergangenen Woche wurden auf dem Rathausvorplatz in Emmerich die besten Teilnehmer gekürt.

„Die Aktion Stadtradeln und der lockere Wettbewerbsgedanke passten wunderbar zu dem Weg, den Emmerich mit der Erstellung eines Fuß- und Radverkehrskonzept eingeschlagen hat“, so Bürgermeister Peter Hinze.

Die erfolgreichsten Teams und Einzelfahrer erhielten ein kleines Präsent. „Mit 43 Teams und 376 aktiven Radlern wurden 89.936 Kilometer zurückgelegt und 13 Tonnen CO eingespart. Nochmals mein herzlichster Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, freut sich Regina Pommerin, lokale Organisatorin der Aktion für die Stadt Emmerich.

Folgende Teams mit mehr als zehn Teilnehmern sind besonders erfolgreich gewesen: „Der Fahrradspezialist Emmerich“ erradelte mit 24 Teilnehmern 9579 Kilometer, „Kao bewegt“ mit 35 Teilnehmern fuhr 9027 Kilometer und „Stadtverwaltung Emmerich“ legte mit 38 Teilnehmern 8235 Kilometer zurück.

 Bei den Teams unter zehn Teilnehmern kommt es zur folgenden Platzierung: Spitzenreiter ist das fünfköpfige Team „Nordkappskylist“ mit 3852 Kilometern, danach kommen das neunköpfige Team „Wir Grünen fietsen“ mit 3307 Kilometern und das achtköpfige Team „Hüthum-Borghees“ mit 2811 Kilometern.

Die drei besten Einzelradler sind Kay Schweidler vom Team „Kao bewegt“ mit 1563 Kilometern, Volker Kiehn vom Team „Der Fahrradspezialist Emmerich“ mit 1206 Kilometern und Peter Loock vom Team „Auf die Räder fertig Loock!“ mit 1204 Kilometern.

Allen anderen Teilnehmern möchte die Stadt Emmerich ein Dankeschön mitgeben.  Sie erhielten eine E-Mail von Regina Pommerin. Mit dieaer kann sich jeder sein Dankeschön an der Rathausinformation abholen. Der Fokus der Aktion bestand unter anderem darin, das Fahrrad als Verkehrsmittel für Wege zum Einkaufen, zur Arbeit oder zur Schule attraktiver zu machen.

(RP)