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Unterwegs: Seniorenbeirat zu Besuch bei der Werkstatt der Lebenshilfe

Unterwegs : Seniorenbeirat zu Besuch bei der Werkstatt der Lebenshilfe

Die Mitglieder des Reeser Seniorenbeirates ließen sich jetzt mit dem Leiter des Fachbereiches Arbeit und Soziales der Stadt Rees, Michael Becker, von der Geschäftsführerin Verena Birnbacher und dem Leiter des Berufsbildungsbereichs, Thomas Kotulla, durch die Werkstatt der Lebenshilfe führen. Von der Vielfältigkeit der Arbeitsbereiche waren die Teilnehmer überrascht. Neben dem Berufsbildungsbereich und den Arbeitsgruppen mit intensiver Förderung gibt es zehn Bereiche mit fachlichen Schwerpunkten von der Elektro- und Metalltechnik über Küche und Lager bis zur Verwaltung. Menschen mit Behinderung werden im Berufsbildungsbereich individuell gefördert und anschließend in den entsprechenden Arbeitsbereich eingegliedert.

Die Mitglieder des Reeser Seniorenbeirates ließen sich jetzt mit dem Leiter des Fachbereiches Arbeit und Soziales der Stadt Rees, Michael Becker, von der Geschäftsführerin Verena Birnbacher und dem Leiter des Berufsbildungsbereichs, Thomas Kotulla, durch die Werkstatt der Lebenshilfe führen. Von der Vielfältigkeit der Arbeitsbereiche waren die Teilnehmer überrascht. Neben dem Berufsbildungsbereich und den Arbeitsgruppen mit intensiver Förderung gibt es zehn Bereiche mit fachlichen Schwerpunkten von der Elektro- und Metalltechnik über Küche und Lager bis zur Verwaltung. Menschen mit Behinderung werden im Berufsbildungsbereich individuell gefördert und anschließend in den entsprechenden Arbeitsbereich eingegliedert.

Bei Kaffee und Kuchen verdeutlichte Verena Birnbacher anschließend das Leitbild der Lebenshilfe "Menschsein Inklusive" und gab einen Überblick über Aufgaben und Ziele, sowie über Aufbau und Organisation der Lebenshilfe. Viele Fragen der Besucher über Betreuung und Versorgung der Mitarbeiter mit Behinderung konnten beantwortet werden und führten auch zu lebhaften Diskussionen über Grundsätze der Integration.

"Wir sind sehr beeindruckt und bewundern, mit wie viel Herzblut hier gearbeitet wird, um Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen", so das Fazit bei der Verabschiedung durch den Vorsitzenden Erwin Semelka.

(RP)