Aus Den Gemeinden: Innehalten beim Bethlehemgang

Aus Den Gemeinden : Innehalten beim Bethlehemgang

"Jedes Jahr, wenn wir diese Wanderung machen, fühlen wir uns Jesus Christus ein bisschen näher", war die einhellige Meinung der Spaziergänger, die am Freitag aus St. Quirinus Millingen zum Bethlehemgang aufgebrochen waren. Dieses Jahr ging es nach Vehlingen. Und das in wunderschöner Atmosphäre, denn die Millinger Jugendfeuerwehr wies mit Fackeln den Weg. Das passte auch gut zu dem Thema der Wanderung - Leben und Licht. Dazu hatte man auch allen ein Bild ausgeteilt, das von einem Künstler aus Stalingrad gefertigt wurde. Es handelte von Licht und Leben. Es wurde auch auf den Stationen des Spaziergangs gepredigt, dass man in vielen Situationen aufschauen und doch Licht sehen kann.

"Jedes Jahr, wenn wir diese Wanderung machen, fühlen wir uns Jesus Christus ein bisschen näher", war die einhellige Meinung der Spaziergänger, die am Freitag aus St. Quirinus Millingen zum Bethlehemgang aufgebrochen waren. Dieses Jahr ging es nach Vehlingen. Und das in wunderschöner Atmosphäre, denn die Millinger Jugendfeuerwehr wies mit Fackeln den Weg. Das passte auch gut zu dem Thema der Wanderung - Leben und Licht. Dazu hatte man auch allen ein Bild ausgeteilt, das von einem Künstler aus Stalingrad gefertigt wurde. Es handelte von Licht und Leben. Es wurde auch auf den Stationen des Spaziergangs gepredigt, dass man in vielen Situationen aufschauen und doch Licht sehen kann.

Die Familie Terhorst hatte - wie auch schon im vergangenen Jahr - ihr Haus für eine Einkehr nach der Wanderung zur Verfügung gestellt für ein gemütliches Zusammensein der Wanderer. "Das ist fast schon wie Pilgern", hörte man in den Reihen. Aber auch an zwei Stellen der Wanderung hielt man inne und erzählte Geschichten. So diente der Betlehemgang dem Jahresmotto "Auf dem Weg zum Frieden" und dem Gedächtnis an unsere hektische Welt kurz vor Weihnachten.

(sbl)
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