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Tennis Herren 65 des TC RW Emmerich verlieren.

Tennis : Deutliche Niederlage im Härtetest

Tennis: Die Herren 65 des TC RW Emmerich wollen in diesem Jahr in der Niederrheinliga wieder ganz oben mitmischen. Zur Generalprobe ging es für die Routiniers gegen eine Städteauswahl aus Kleve und Goch.

Es sind noch knapp drei Wochen, dann startet die Herren-65-Mannschaft des TC Rotweiss Emmerich in eine weitere Saison in der Niederrheinliga. Mit dem niederländischen Neuzugang Rob Meuwese möchte das Emmericher Aufgebot um den Aufstieg in die Regionalliga mitspielen. Dreimal in Folge wurde die Mannschaft um Kapitän Manni Kurth zuletzt Vizemeister.

Am Dienstag, 14. Mai, gastiert die DJK Holzbüttgen zum Auftakt der kommenden Medensaison auf der Tennisanlage am Eugen-Reintjes-Stadion. Ehe es aber soweit ist, testeten die Emmericher Routiniers gegen ein von Spitzenspieler Rolf Theissen zusammengestelltes All-Star-Team aus Kleve und Goch. Final stand eine 2:8-Niederlage aus Emmericher Sicht zu Buche. „Das war ein hervorragender Test. Wir haben aber auch gesehen, dass für uns die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Wir haben noch viel Arbeit vor uns“, sagte Kurth, den vor allem das Topduell zwischen Rob Meuwese und Rolf Theissen, der amtierender Deutscher Vizemeister bei den Herren 65 ist, beeindruckte. Der Niederländer hatte zweimal mit 4:6 das Nachsehen.

So gelang nur Bruno Kreyenbrink an zweiter Position ein Erfolg im Einzel. Er gewann deutlich mit 6:3, 6:1. Eng gestaltete auch Martin Armasow seine Partie. Er verlor erst im dritten Satz mit 9:11. Die einzige Doppelbegegnung wussten die Emmericher Rob Meuwese und Doppel-Spezialist Hans Angenent ebenfalls für sich zu entscheiden. So fasst Kurth scherzhaft zusammen: „Vielleicht muss ich meine Mannschaft nun zum Straftraining bitten.“ Doch es sei ein Dämpfer zur rechten Zeit gewesen, immerhin könne man nun in den kommenden Wochen noch die Defizite aufarbeiten.

Ihr traditionelles Trainingslager auf Mallorca haben die Emmericher Routiniers bereits absolviert. Eine sechsköpfige Truppe verbrachte zehn Tage auf der Baleareninsel. „Wetter und Plätze waren wieder sehr gut und mit befreundeten Mannschaften aus Westfalen und dem Ruhrgebiet haben wir dort auch immer geeignete Trainingspartner“, zog Kurth auch in diesem Jahr ein positives Resümee.