HSG Haldern/Mehrhoog/Isselburg gegen TV Issum in Handball-Landesliga

Handball: HSG-Damen wollen an gute Leistung anknüpfen

Der Landesligist empfängt den TV Issum. Die Herren-Mannschaft ist in der Bezirksliga beim TV Borken II gefordert.

Wieder einmal zeigten die Handballerinnen der HSG Haldern/Mehrhoog/Isselburg am vergangenen Sonntag in der Landesliga eine ansprechende Leistung beim Tabellenzweiten Welfia Mönchengladbach. Dennoch musste sich das Team von Trainer Ralf Sobotta mit 10:15 geschlagen geben. Am Sonntag, 16 Uhr, trifft die HSG in der Isselburger Halle am Stromberg auf den Tabellenachten TV Issum. „Eine ihrer Stärken ist es, in die Lücken der Defensive zu stoßen. Dazu haben sie mit Helen Kolb eine Linkshänderin im rechten Rückraum, die oft zweistellig trifft“, sagt Sobotta.

Zuletzt agierte die HSG sehr gut im Abwehrverbund. Langsam müssen die HSG-Damen aber richtig in die Spur kommen, um den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze nicht zu verlieren. „Es ist das zweitletzte Spiel der Hinrunde. Ein Punktgewinn ist Pflicht, sonst wird es sehr kritisch“, sagt Sobotta, der weiß, dass sich eigene die Torausbeute signifikant verbessern muss. Sowohl Anna Bücker als auch Lara Helling und Alina Schnelting könnten gegen Issum wieder im Aufgebot stehen. „Eventuell haben wir das Glück, dass alle drei spielen können. Aber das entscheidet sich kurzfristig“, sagt der HSG-Coach.

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Das 28:29 gegen den Moerser SC wurde aufgearbeitet, nun geht es für die Herren der HSG am Sonntag, 17.30 Uhr, weiter mit dem Spiel beim TV Borken II. „Wir haben nach der unnötigen Niederlage gut trainiert. Wir waren gegen Moers im Abschluss zu schwach und sind nicht konsequent in die Lücken gestoßen. Zudem haben wir unter der Woche an der Abwehrarbeit gefeilt“, sagt HSG-Akteur Markus Fischer.

(flofi)
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