Basketball: Energy Basket: Ein Fünkchen Hoffnung

Basketball: Energy Basket: Ein Fünkchen Hoffnung

Nur noch vier Spieltage stehen in der Basketball-Landesliga auf dem Programm. Für Energy Baskets Emmerich geht's morgen zur zweiten Mannschaft des Regionalligisten Bayer Uerdingen.

Die Stimmung im Emmericher Lager ist nach dem 61:49-Heimerfolg gegen den TV Grafenberg gut. Trotzdem wissen Mannschaft und Trainer, dass es fast unmöglich sein wird, den Klassenerhalt noch zu schaffen. Zwar beträgt der Rückstand auf den Vorletzten Osterath nur einen Punkt.

Doch der BC St. Tönis, der derzeit den ersten Nichtabstiegsplatz belegt, konnte überraschend Capone Düseeldorf bezwingen und hat nun drei Zähler Vorsprung auf die Emmericher. Da es in dieser Saison für alle Teams auch bei einer regulären Niederlage einen Punkt gibt (null Punkte nur bei einer Entscheidung durch die Spielleitung), ist dies schon ein fast nicht mehr einzuholender Rückstand.

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Dennoch will die Mannschaft um Trainer Per Feldberg in den letzten Saisonspielen zeigen, dass sie sich nicht kampflos aus der Landesliga verabschieden will. "Wir können unbefreit aufspielen, da wir keinen Druck haben. Ich hoffe allerdings, dass der Sieg Kräfte frei gesetzt hat", sagt Feldberg. Fehlen werden ihm bei Bayer Uerdingen II die verletzten Thomas Seelen und Victor Mulder.

Die Basketball-Damen des Vereins müssen morgen beim Tabellennachbarn Homberger TV antreten. Das Hinspiel konnte die Mannschaft um Sebastina Raatz mit 75:57 für sich entscheiden. Sollte den Emmericher Damen erneut ein Sieg gelingen, ist der Landesligaerhalt vorzeitig unter Dach und Fach gebracht.

(RP)
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