Lokalsport: Einteilung ohne Überraschungen für den PSV Wesel

Lokalsport : Einteilung ohne Überraschungen für den PSV Wesel

Im Gegensatz zur Bezirksliga war die Einteilung der beiden Landesligen im Fußball-Verband Niederrhein nicht so kompliziert. Dementsprechend gab es keine großen Überraschungen. Der PSV Wesel bekommt es erneut mit den Mannschaften aus Duisburg, also dem DSV 1900, dem FSV und Aufsteiger Viktoria Buchholz, sowie mit dem VfL Rhede, 1. FC Kleve, SV Straelen und SV Sonsbeck zu tun. Ebenfalls alte Bekannte aus der letzten Saison sind der VfL Repelen, VfB Speldorf und der SV Straelen.

Mit VSF Amern, Union Nettetal, Spvg. Odenkirchen und dem 1. FC Viersen fallen die vier weitesten Anreisen aus der letzten Saison weg. Dafür geht es nun wieder mehr Richtung Ruhrgebiet zum Neuling Sportfreunde Königshardt, Oberliga-Absteiger RW Oberhausen II, den Gruppenwechslern Spvg. Sterkrade-Nord und Arminia Klosterhardt sowie den Essener Vertretern SF Niederwenigern, ESC Rellinghausen und TuS Essen-West. Aus Moers kommt der SV Schwafheim als dritter Aufsteiger dazu.

"Von der Fahrerei her bin ich zufrieden", sagt PSV-Trainer Björn Assfelder. "Allerdings sind mit Amern, Viersen, Nettetal und Odenkirchen auch vier Mannschaften weg, gegen die wir in der letzten Saison 16 Punkte geholt haben. Aber das kann man sich nicht aussuchen. Dafür kommen nun andere Gegner." Zur sportlichen Ausgangslage meint Assfelder: "Das kann man jetzt schlecht einschätzen. Es sind drei Aufsteiger dabei, die mit viel Euphorie spielen. Aber dass dies nicht immer reicht, haben wir in der Oberliga erlebt."

(an)
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