Lokalsport: BW Dingden will sich zurück an die Spitze arbeiten

Lokalsport: BW Dingden will sich zurück an die Spitze arbeiten

Eine schwierige Phase machen im Moment die Kicker des Fußball-Bezirksligisten BW Dingden durch. Nach drei Spielen ohne Sieg ist das Team in der Tabelle von der Spitzenposition verdrängt worden und steht nur noch auf Rang drei, möchte aber bei noch zwei ausstehenden Nachholspielen so rasch wie möglich auf Platz eins zurück. Das richtige Signal wäre da ein Sieg im Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen den SV Krechting. "Wir wollen endlich wieder den Hebel umlegen", sagt Trainer Dirk Juch. "Deshalb haben wir ein ganz klares Ziel. Wir wollen als Sieger vom Platz gehen und eine neue Serie starten."

Eine schwierige Phase machen im Moment die Kicker des Fußball-Bezirksligisten BW Dingden durch. Nach drei Spielen ohne Sieg ist das Team in der Tabelle von der Spitzenposition verdrängt worden und steht nur noch auf Rang drei, möchte aber bei noch zwei ausstehenden Nachholspielen so rasch wie möglich auf Platz eins zurück.

Das richtige Signal wäre da ein Sieg im Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen den SV Krechting. "Wir wollen endlich wieder den Hebel umlegen", sagt Trainer Dirk Juch. "Deshalb haben wir ein ganz klares Ziel. Wir wollen als Sieger vom Platz gehen und eine neue Serie starten."

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Nach der spektakulären Hinrunde mit 41 von 51 möglichen Punkten ist der Aufsteiger aktuell ein wenig aus dem Tritt geraten. Und auch das Spiel gegen Krechting wird den Blau-Weißen alles abverlangen. Der Gast gewann vier der fünf jüngsten Spiele und hat sich damit aus dem Tabellenkeller herausgearbeitet. BWD ist gewarnt. "Wenn wir erfolgreich sein wollen, dürfen wir den Gegner auf keinen Fall unterschätzen", sagt der Trainer.

Beim Hamminkelner SV schrillen die Alarmglocken allmählich lauter. Nach fünf Niederlagen in Serie, unter anderem das 1:3 am Donnerstag gegen Sterkrade, kommt die Elf der Abstiegszone bedenklich nahe. Morgen sind die Erfolgsaussichten eher gering. Als Gast um 15 Uhr beim Zweiten, SF 1930 Königshardt, hat der HSV nur Außenseiterchancen. "In Königshardt geht es für uns darum, dass die Null so lange wie möglich steht", sagt Trainer Thorsten Albustin.

(beck)
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