Fußball: A-Liga: SV Rees kommt immer besser in Schwung

Fußball : A-Liga: SV Rees kommt immer besser in Schwung

Kreisliga A: 4:2-Sieg in Suderwick. Sonntag in Vardingholt.

Der SV Rees hat den zweiten Sieg in Folge einfahren können. Beim Aufsteiger GSV Suderwick gewannen die Mannen von Trainer Tim Beenen mit 4:2 (1:0). Kurz vor der Pause brachte Kapitän Meriton Arifi seine Farben in Front (40.). Nach dem Wechsel erhöhten die Grün-Weißen durch Daniel Ingelaat und Paul Schenk auf 3:0 (50./56.). Durch den Doppelschlag binnen sechs Minuten schien das Spiel entschieden, doch der Aufsteiger kam noch einmal zurück. Ein Doppelpack von Philipp Kox (72./81.) brachte die Hausherren auf einen Treffer ran und die Reeser mussten um die drei Punkte bangen.

„Wir hatten das Spiel 70 Minuten sehr gut im Griff und haben dann ein blödes Gegentor zum 1:3 kassiert. Danach haben die Fans ihre Mannschaft sehr gut nach vorne gepeitscht und Suderwick konnte sogar noch den Anschlusstreffer erzielen. Da sind wir mächtig ins Schwimmen geraten. Das darf uns aber eigentlich nicht passieren“, bemängelte Beenen. Ein Konter in der 90. Minute brachte dann die Entscheidung, als Ingelaat sich gut durchsetzte und seinen zweiten Treffer erzielte.

Weiter geht es für den SV Rees am Sonntag bei GW Vardingholt (15 Uhr). „Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie die Partie mit der gleichen Ernsthaftigkeit angehen, wie die letzten beiden Partien, denn das ist ein Spiel, das wir definitiv gewinnen müssen“, fordert Beenen die nächsten drei Punkte.

Mit argen Verletzungssorgen hat Westfalia Anholt vor dem Spiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den SV Brünen zu kämpfen. Neben Roman Hakvoort (Urlaub) werden Nick Schirrmacher, Mike Schirrmacher, Felix Schirrmacher, Philipp Alofs und Lukas Freund verletzungsbedingt ausfallen. Vor allem den jungen Angreifer hat es hart erwischt. Freund zog sich in Krechting einen Kreuzband-, Meniskus- und Innenbandriss im Knie zu. „Bei Lukas ist es ein Totalschaden im Knie. Wir wünschen gute Besserung und hoffen, dass er schnell wieder auf die Beine kommt“, so Thomas Driever, Trainer der Westfalia.