1. NRW
  2. Städte
  3. Emmerich

Reiner Gerritsen in Emmerich feiert Jubiläum mit der Provinzial

EMMERICH : 40 Jahre dabei - Ein ganz besonderes Jubiläum

Am 1. August 1981 eröffnete Reiner Gerritsen sein Büro als Geschäftsstellenleiter der Provinzial. Jetzt feiert er das 40-jährighe Bestehen.

Das ist ein Jubiläum mit Seltenheitswert: Am 1. August 1981 eröffnete Reiner Gerritsen sein Büro als Geschäftsstellenleiter der Provinzial. Jetzt feiert er das 40-jährighe Bestehen seiner Niederlassung. 

Der 64-jährige gebürtige Emmericher machte seine Mittlere Reife an der Städtischen Realschule. Bei Opel Lorenz absolvierte er dann eine kaufmännische Ausbildung. Nach Abschluss der Lehre zum Bürokaufmann war Reiner Gerritsen bereits mit 23 Jahren als selbstständiger Handelsvertreter einer Rechtsschutzversicherung im Außendienst tätig.

Eineinhalb Jahre später - mit 24 Jahren – wurde er dann zweitjüngster Geschäftsstellenleiter für die Provinzial. Damals gab es rund 1000 Geschäftsstellen.

Nach weiteren sechs Jahren erfolgte eine Weiterbildung in Form eines berufsbegleitenden Kollegstudiums mit Abschlussprüfung vor der IHK Düsseldorf im Jahr 1989 zum Versicherungsfachwirt. Im Jahr 2006 machte er ein Zertifikatslehrgang „Betriebliche Altersversorgung“ und in 2007 einen Zertifikatslehrgang im Bereich „Gewerbekundengeschäft“.

  • Ein undatiertes Bild aus den Anfängen
    Traditionsturnier : Golfturnier feiert Jubiläum in Haan
  • Das neue Schiff startete mit geladenen
    Schiffahrt : Die „Emmerich“ ist endlich getauft
  • Zu Gast bei Reiner Tisch Anka
    Düsseldorfer Kabarett : Unter freiem Himmel wird wieder reiner Tisch gemacht

Sein erstes Ladenlokal eröffnete Reiner Gerritsen vor 40 Jahren in Leegmeer an der Wassenbergstraße, später an der Eltener Straße im Ortsteil Hüthum und am Kreisverkehr an der ’s-Heerenberger Straße.

Seit zwölf Jahren hat der Emmericher sein Geschäftslokal an der Speelbergerstraße 210. „Hier stehen uns kundenfreundliche helle Büroräume und ausreichend Parkplätze direkt vor dem Büro zur Verfügung“, so Gerritsen. Unterstützt wird er von Ehefrau Lydia, die zuständig ist für die interne Buchhaltung und die Provisionsabrechnung, und von seiner Mitarbeiterin Patricia Heuberg.

Gegenüber den Anfängen hat sich einiges in der Versicherungswelt verändert. „Der Kunde wird ‚hybrider‘, das heißt, er erkundigt sich vorher im Internet über Angebote“, erklärt Gerritsen. „Doch die Verträge werden in der Regel beim Berater geschlossen.“ Rund 80 Prozent seiner Kunden wählen den Rundum-Schutz, darin enthalten sind neben der Gebäudeversicherung auch die Hausrat-, Haftpflicht-, Auto- und Rechtsschutzversicherung. „Auch in der heutigen Zeit ist trotz fortschreitender Digitalisierung neben der Beratung, Service und Abschluss von Versicherungsprodukten auch die Schadensregulierung ein großer Schwerpunkt der täglichen Arbeit“, sagt Gerritsen.

Dazu gehören die Schadensaufnahme vor Ort beim Kunden, Dokumentation – gegebenenfalls mit Fotos, die Vermittlung von Handwerkern bis hin zur Regulierung. „Das alles wird aus einer Hand durch unser Büro erledigt und abgewickelt.“ Sach-, Haftpflicht-, Kfz- und primär Gebäudeschäden werden in einer Höhe bis 5000 Euro in eigener Verantwortung reguliert.

Bedingt durch die Flutkatastrophe gab es in letzter Zeit viele Nachfragen zum Elementarschutz.

Hier sind Starkregen-, Schneedruck-, Hochwasser- und Erdbebenereignisse abgedeckt. „Man sollte darauf achten, dass sowohl eine Elementarversicherung für das Gebäude als auch für den Hausrat besteht“, rät der Versicherungsfachwirt.Übrigens: An seinem Beruf schätzt er besonders die Kombination aus Außen- und Innendienst.