Niederrheinischer Radwandertag bietet auch Routen ab Emmerich und Rees

Freizeittipp : Fietser gehen wieder auf Radtour

Beim Radwandertag starten einige Touren auch wieder in Emmerich und Rees.

(RP) Jeweils am ersten Sonntag im Juli tun mittlerweile bis zu 30.000 Männer, Frauen und Kinder das, was heute von umweltbewussten Menschen immer stärker gefordert wird: Sie lassen das Auto stehen und treten stattdessen in die Pedalen. Ob E-Bike oder auf der guten alten Fiets ist dabei gleichgültig, denn beim mittlerweile 28. Niederrheinischen Radwandertag sind alle willkommen. Koordiniert von der Niederrhein Tourismus GmbH können am Sonntag, 7. Juli, 10 bis 17 Uhr, rund 85 Routen erfahren werden. In Emmerich starten zum Beispiel wieder vier Touren, in Rees drei.

Das Motto des Radwandertages 2019 lautet: Kultur in der Natur. Entlang der Radrouten werden kulturtouristische Einrichtungen und Veranstaltungen eingebunden. Spezielle Themenrouten beispielsweise zur Industriekultur, zum Thema Bauhaus, zur Kulturgeschichte der Grenze und eine Schloss- und Klosterroute werden angeboten.

Viele Museen und Kultureinrichtungen laden an diesem Tag kostenlos zu einem Besuch oder einer Führung ein. Ach ja: Es gibt wieder die Stempelstationen an den einzelnen Veranstaltungsorten, an denen sich Radwanderer Stempel auf ihre Startkarten geben lassen können.

Wer mindestens zwei vorweisen kann, ist bei der zentralen Tombola mit vielen hochwertigen Gewinnen (darunter ein Fahrrad) dabei, wenn er seine Fahrradkarte bis 17 Uhr am Sonntag, 7. Juli, an einer Stempelstation abgibt. Die Startschüsse fallen an jedem Veranstaltungsort für die dort angebotenen Radrouten jeweils ab 10 Uhr.

So auch in diesem Jahr wieder in Emmerich. Hier starten die Radfahrer vor der Tourist-Information an der Rheinpromenade. Natürlich gibt es hier wieder ein Emmericher Produkt als kleines Präsent, wie Emmerichs Tourismus-Chefin Manon Loock-Braun erklärt. Und auch die größte startende Gruppe wird prämiert.