Janah Wellmann-Theußen ist neue Schulsozialarbeiterin in Rees

Grundschulen in Rees und den Ortsteilen : Hilfe für vier Schulstandorte

Janah Wellmann-Theußen ist seit Anfang Februar als neue Schulsozialarbeiterin im Einsatz. Sie unterstützt Kinder in Rees, Millingen, Haldern und Mehr.

Die Suche nach einer Nachfolgerin ist geglückt: Seit dem 1. Februar ist Janah Wellmann-Theußen neue Schulsozialarbeiterin an den vier Grundschulstandorten der Stadt Rees. Nachdem die Stelle, die im Herbst 2017 auf Initiative der Schulleiterinnen der Reeser Grundschulen ins Leben gerufen wurde, zwischenzeitlich vakant wurde, konnte sie nun durch die 28jährige Xantenerin besetzt werden. Seit einigen Tagen steht Janah Wellmann-Theußen an zwei Tagen in der Woche den Kindern in Rees unterstützend zur Seite und hilft im Rahmen verschiedener Schulprojekte. Darüber hinaus ist sie jeweils einen Tag pro Woche in den Grundschulstandorten Millingen, Haldern und Mehr präsent. Die Schulsozialarbeiterin steht mit ihrer Arbeit den Kindern und deren Eltern als zusätzlicher Ansprechpartner bei Problemen im Schulalltag zur Seite.

Hilfesuchende erreichen die neue Kraft ab sofort zu festen Sprechzeiten an allen vier Schulstandorten. „Ich freue mich sehr über die neue Arbeit und konnte schon in den ersten Tagen erste Schwerpunkte setzen“, ist Wellmann-Theußen angetan vom ersten Eindruck ihres neuen Arbeitsfeldes. Bürgermeister Christoph Gerwers, Schulamtsleiterin Sigrid Mölleken, Hermann Josef Becker (Kirchengemeinde St. Irmgardis) sowie Elke Kotthoff und Helmut van Kempen (beide Fachdienst Schule des Caritasverbandes Kleve) wünschten Janah Wellmann-Theußen einen guten Start und viel Freude bei der neuen Arbeit.

Die Stelle wird durch die XII-Apostel-Stiftung und weitere kirchliche Stiftungen der Kirchengemeinde St. Irmgardis Rees finanziert und in Kooperation mit dem Caritasverband Kleve besetzt.

(RP)