Emmerich: Hansahalle bleibt vorerst wohl Notunterkunft

Emmerich: Hansahalle bleibt vorerst wohl Notunterkunft

Gestern hat die Bezirksregierung Düsseldorf die Stadtverwaltung schriftlich informiert, dass die Notunterkunft in der Hansa-Turnhalle bestehen bleibt. Grund sei, dass auf eine "gleichmäßige Verteilung der Kapazitäten innerhalb des Bezirkes" Rücksicht genommen werden müsse.

"Von dieser Entscheidung unberührt ist das für die Notunterkunft vorgesehene Vertragsende zum 20.04.2016", so die Bezirksregierung. Bürgermeister Peter Hinze bedauert: "Nach fast vier Wochen, in denen in der Halle keine neuen Flüchtlinge untergebracht worden sind, hatte ich die vorsichtige Hoffnung, dass die Entscheidung anders ausfallen würde."

(RP)