DSDS-Kandidat Joaquin aus Rees kämpft um ein Flugticket nach Thailand

Deutschland sucht den Superstar : Joaquin kämpft um ein Flugticket nach Thailand

Am Samstag stellt sich der Reeser Musiker der Recall-Runde in Ischgl. Schafft er es, die Jury erneut zu überzeugen?

Am Samstag kämpfen die Kandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) in Ischgl um den Einzug in die nächste Runde. In zwölf Castingsendungen hat die Jury 120 Kandidaten einen Recall-Zettel überreicht. Mit dabei ist auch Joaquin Parraguez (20) aus Rees.

Beim Casting konnte der Reeser überzeugen und erhielt viermal „Ja“ von der Jury. Besonders Dieter Bohlen war von dem Talent des 20-Jährigen angetan: „Dein Gitarrenspiel ist Weltklasse. Deine Titelauswahl, deine Stimme – alles mega.” Am Samstag wird sich zeigen, ob Joaquin auch den Recall in Ischgl übersteht. Denn dann darf er mit nach Thailand fliegen.

Nur die besten 25 Kandidaten reisen ins Land des Lächelns, um dort um den Einzug in die Live-Mottoshows zu kämpfen. Fünf Kandidaten stehen jedoch schon fest.

Drei Tage dauert der spannende Auswahlprozess in Ischgl. Zunächst treten die Sänger in Zehner-Reihen vor der Jury an und performen einen Song ihrer Wahl. Jeder hat maximal 1.30 Minuten Zeit, die Jury zu überzeugen. Direkt, nachdem jeweils zehn Kandidaten vorgesungen haben, treffen die Juroren die Entscheidung, wer dabei bleiben darf und wer nach Hause fahren muss.

Letztendlich schaffen es 42 Kandidaten in die zweite Recall-Runde in Ischgl. Dabei müssen sie in Gruppen vor der Jury antreten und einen Song vortragen, den die Jury ihnen ausgesucht hat. Um den Song einzustudieren, bekommen sie Unterstützung von Vocalcoach Juliette Schoppmann und dem neuen Vocalcoach Prince Damien (DSDS-Sieger 2016). Nur wer beim Gruppen-Singen überzeugt, bekommt ein Ticket zum Auslands-Recall in Thailand. Doch Dieter Bohlen warnt: „Wir sind natürlich nicht zum Hängematten-Testen dort. Der liebe Gott hat vor dem Erfolg den Schweiß gesetzt.“

(RP)