Emmerich: Das Speelberger Pfarrfest ist für die KAB gesichert

Emmerich : Das Speelberger Pfarrfest ist für die KAB gesichert

Renate Jansen und Norbert Lodewick leiten weiter die Geschicke der KAB Liebfrauen-Speelberg.

Die gute Nachricht vorweg: Auch in diesem Jahr findet das Pfarrfest in Speelberg wieder mit der KAB statt. Das haben die Mitglieder der KAB Liebfrauen mit viel Freude auf der jüngsten Jahreshauptversammlung vernommen. Wie berichtet, war die Zukunft des Speelberger Pfarrfestes etwas unklar, da das Michaelheim für die Unterbringung von Flüchtlingsfamilien an die Stadt Emmerich verkauft werden sollte. Ein alternativer Austragungsort für das beliebte Fest wäre dann die Liebfrauenkirche gewesen. Da diese Pläne jedoch vom Tisch sind, kann die KAB als Mitorganisator jetzt wie in den früheren Jahren planen.

Die Vorsitzende der KAB Liebfrauen-Speelberg, Renate Jansen, konnte zur Versammlung viele Teilnehmer im Pfarrheim begrüßen. Darunter auch den Bezirksvorsitzenden Dietmar Stalder. Der Geschäftsbericht von Michael Voller und der Kassenbericht von Geschäftsführer Hubert Schwerhoffwurde einstimmig genehmigt. Hans Friedrichs und Bernhard Kroesen hatten die Kasse geprüft, bescheinigten dem Geschäftsführer eine einwandfreie Kassenführung und beantragten die Entlastung des Geschäftsführers und des gesamten Vorstandes, die einstimmig erfolgte.

Auch Wahlen standen an, die einstimmig erfolgten. Wahlvorstand: Dietmar Stalder. Vorsitzende und Stellvertreter (Leitungsteam): Renate Jansen und Norbert Lodewick. Geschäftsführer: Hubert Schwerhoff. Referent für Öffentlichkeitsarbeit: Michael Voller. Bildungsreferent: Karl-Heinz Pieper. Referent für Seniorenbetreuung: Theo Gertsen. Beisitzer: Paul Evers, Doris Zimmermann, Gerhard Gertsen, Stefanie Kerst. Kassenprüfer: Hans Friedrichs und Herbert Jansen.

Delegierte für den Bezirkstag am 9. April in Hamminkeln sind: Renate Jansen, Norbert Lodewick, Hubert Schwerhoff und ein Vierter. Anschließend wurden alle Vertrauensleute, Bannerträger und Boten bestätigt.

Unklar ist hingegen weiter die Zukunft des KAB-Unterbezirks Emmerich. Er wird sich möglicherweise auflösen oder sich mit dem Unterbezirk Rees zusammenschließen. Hintergrund: Es finden sich nicht genügend Mitglieder, die im Vorstand mitarbeiten wollen.

(RP)
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