Lärmschutz am Niederrhein Bahn will bei Betuwe nachlegen

Emmerich · Trotz dem Protest aus Hamminkeln will die Bahn ihre erneuerte Planung an die Bezirksregierung geben. Auf die Forderung transparenter Lärmschutzwände könnte die Bahn aber eingehen. Die Politik denkt über einen neuen Kurs nach.

 So sähe der Bahnhofsbereich in Mehrhoog aus, wenn die von der Bahn bevorzugte Variante mit einem dritten Gleis für den Güterverkehr und Lärmschutzwänden rechts und links umgesetzt würde. Zwischen dem rechten und dem mittleren Gleis befindet sich ein breiterer Bahnsteig. Die Autos werden unterirdisch unter den Gleisen geführt.

So sähe der Bahnhofsbereich in Mehrhoog aus, wenn die von der Bahn bevorzugte Variante mit einem dritten Gleis für den Güterverkehr und Lärmschutzwänden rechts und links umgesetzt würde. Zwischen dem rechten und dem mittleren Gleis befindet sich ein breiterer Bahnsteig. Die Autos werden unterirdisch unter den Gleisen geführt.

Foto: Deutsche Bahn
 Diese Visualisierung hat die Bahn auf Basis des sogenannten Moik-Gutachtens erstellt. Darin wird eine Variante in Halbtroglage vorgeschlagen. Aus Sicht der Bahn ist diese Variante für Mehrhoog aber mit Nachteilen verbunden. Brückenbauwerke für Fußgänger und Radfahrer würden dann entstehen. Die Autos führen weiter unterirdisch an der Bahnhofsstraße.

Diese Visualisierung hat die Bahn auf Basis des sogenannten Moik-Gutachtens erstellt. Darin wird eine Variante in Halbtroglage vorgeschlagen. Aus Sicht der Bahn ist diese Variante für Mehrhoog aber mit Nachteilen verbunden. Brückenbauwerke für Fußgänger und Radfahrer würden dann entstehen. Die Autos führen weiter unterirdisch an der Bahnhofsstraße.

Foto: Sebastian Peters
(RP)
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