Auswirkung des Niedrigwassers auf Reeser Fähre

Reeser Fähre Rääße Pöntje: Rääße Pöntje muss Umweg fahren

Seit Wochen kann die Reeser Fähre nicht den direkten Weg zum Anleger auf Reeserschanz einschlagen.

(bal) Warum die Fähre Rääße Pöntje seit einigen Wochen nicht mehr direkt ihren gewohnten Halteplatz an der gegenüberliegenden Rheinseite auf Reeserschanz ansteuern kann, sondern einen Umweg Richtung Rheinbrücke nehmen muss, wollte am Donnerstag im Rat Harry Schulz (SPD) wissen. Er befürchtete, dass der Weg zur Anlegestelle versandet sein könnte. „Angesichts der vielen Fahrradtouristen, die die Fähre nutzten, wäre das schlecht für uns“, so Schulz.

Dem ist allerdings nicht so, konnte die Stadtverwaltung beruhigen. Grund für die neue Route sei schlicht und ergreifend der immer noch sehr niedrige Wasserstand des Rheins. Einen Vorteil für die Fahrgäste der Fähre habe das Ganze allerdings auch: So könnten die Gäste eine längere Schiffahrt als sonst auf dem Rhein genießen.

(bal)
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