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Rees: Auch rechtliche Betreuung

Rees : Auch rechtliche Betreuung

NIEDERRHEIN (RP) In keinem sozialen Fachbereich ist der ehrenamtliche Einsatz so groß: 47 Prozent aller Rechtlichen Betreuungen sind im vergangenen Jahr in den Betreuungsvereinen der Caritas in der Diözese Münster von Ehrenamtlichen übernommen worden. Und obwohl dies nicht immer eine leichte Aufgabe ist, konnten 250 neue Freiwillige gewonnen werden. Die Zahl der Ehrenamtlichen ist damit auf insgesamt 1725 angewachsen. „Sie werden von den 80 hauptamtlichen Mitarbeitern intensiv begleitet und unterstützt, auch eine Urlaubsvertretung ist selbstverständlich,“ erklärt Angela Tieben, Referentin im Diözesancaritasverband Münster. Mehr Mitarbeiter tun auch Not, denn immer mehr Menschen können ihre Angelegenheiten wegen Krankheit oder Alter nicht mehr selbst regeln. Die Zahl der Betreuungen wuchs bei der Caritas im letzten Jahr von 3809 auf 4094. Rat suchen immer mehr Menschen zum Thema Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen.

NIEDERRHEIN (RP) In keinem sozialen Fachbereich ist der ehrenamtliche Einsatz so groß: 47 Prozent aller Rechtlichen Betreuungen sind im vergangenen Jahr in den Betreuungsvereinen der Caritas in der Diözese Münster von Ehrenamtlichen übernommen worden. Und obwohl dies nicht immer eine leichte Aufgabe ist, konnten 250 neue Freiwillige gewonnen werden. Die Zahl der Ehrenamtlichen ist damit auf insgesamt 1 725 angewachsen. „Sie werden von den 80 hauptamtlichen Mitarbeitern intensiv begleitet und unterstützt, auch eine Urlaubsvertretung ist selbstverständlich,“ erklärt Angela Tieben, Referentin im Diözesancaritasverband Münster. Mehr Mitarbeiter tun auch Not, denn immer mehr Menschen können ihre Angelegenheiten wegen Krankheit oder Alter nicht mehr selbst regeln. Die Zahl der Betreuungen wuchs bei der Caritas im letzten Jahr von 3 809 auf 4 094. Rat suchen immer mehr Menschen zum Thema Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen.

Um all diese Steigerungen zu schaffen, wurden in den 25 Betreuungsvereinen der örtlichen Caritasverbände sowie der Fachverbände Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) die Zahl der Vollzeitstellen um sechs erhöht.

(RP)