Duisburg Universitätsallianz: Mit Lichtsensoren zu neuen Dimensionen

Duisburg · Mit Licht können wesentlich mehr Daten übertragen werden als über das klassische Kupferkabel. Einsatzfelder gibt es viele - vom schnellen Internet bis hin zu Präzisionsinstrumenten. Wissenschaftler der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), zu der sich die Ruhr-Uni Bochum (RUB), die Technische Uni Dortmund (TU Dortmund) und die Uni Duisburg-Essen (UDE) zusammengeschlossen haben, forschen gemeinsam auf diesem Feld. Im UA Ruhr-Profilschwerpunkt Materials Chain entwickeln sie einen photonischen Sensor, der zum Beispiel wesentlich genauere Analysegeräte ermöglichen wird. Projektleiter Prof. Dr. Andreas Stöhr (UDE): "Wir, das heißt die UA Ruhr und das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR, forschen im Bereich der Terahertz (THz)-Technologie, die bisher nur sehr eingeschränkt nutzbar ist. Diese Lücke im THz-Frequenzbereich des elektromagnetischen Spektrums möchten wir überbrücken und den fehlenden photonischen Empfänger entwickeln."

 Ein Photoniksensor mit Glasfaseranschluss und integrierter Linse.

Ein Photoniksensor mit Glasfaseranschluss und integrierter Linse.

Foto: ude
(RP)
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