1. NRW
  2. Städte
  3. Duisburg

Duisburg: Übungsbüros für neue Mitarbeiter im Jobcenter

Duisburg : Übungsbüros für neue Mitarbeiter im Jobcenter

In Übungsbüros des Jobcenters im Gebäude an der Duisburger Straße in Hamborn bereiten sich zurzeit 32 neue Mitarbeiter der Einrichtung auf ihre künftige Tätigkeit vor.

Wie berichtet hatte die Stadt beschlossen, mit der Einstellung von 32 neuen Beschäftigten der Personalnot im Jobcenter zu begegnen.

Die neuen Mitarbeiter wurden auf die verschiedenen Geschäftsstellen verteilt und dort drei Monate von erfahrenem Personal ausgebildet. Um sie auf ihre zukünftigen Tätigkeiten im Jobcenter vorzubereiten, wurden sogenannte Übungsbüros eingerichtet. "Uns ist besonders wichtig, dass die Einarbeitung praxisnah erfolgt. So bekommen die neuen Mitarbeiter zu den verschiedenen Themengebieten auch echte Akten zur Bearbeitung, die wir im Anschluss auf Richtigkeit prüfen", erklärt Denise Denter, zuständige Teamleiterin für das Übungsbüro.

"Wir bekommen die Rückmeldung, dass diese Form der Einarbeitung allen Beteiligten mehr Spaß macht als herkömmlicher Frontalunterricht," bestätigt Birgit Mölders, stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters. Zudem wird nicht so viel Personal wie bei der üblichen Einarbeitung benötigt. "Dies kommt unseren Kunden zu Gute, da nicht so viele Mitarbeiter durch die Einarbeitung in Anspruch genommen werden", so Mölders.

  • Rainer Müller (rechts) im Gespräch mit
    Mundus Novus : Rahmer gründet Firma für nachhaltige Haussanierung
  • Mahmut Özdemir wurde 2013 mit gerade
    SPD-Politiker aus Duisburg : Mahmut Özdemir als Staatssekretär im Innenministerium gehandelt
  • Die beiden Angeklagten aus Mülheim sitzen
    Gerichtsverfahren in Duisburg : Die Klempner-Abzocke

Bis März sollen alle neuen Mitarbeiter eingearbeitet sein und dabei helfen, die Wartezeiten und Rückstände zu minimieren. Nach Auffassung von Josef Wörmann, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, reicht diese Aufstockung noch nicht. Es fehlten trotz der 32 neu angestellten Mitarbeiter immer noch mehr als 70 Kräfte, um ordnungsgemäß arbeiten zu können, hatte er erst kürzlich kritisiert.

(RP)