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Duisburg: Stadtwerke-Chef fordert mehr Hilfe durch die Politik

Duisburg : Stadtwerke-Chef fordert mehr Hilfe durch die Politik

Die Novelle zum Gesetz für Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) stand im Fokus der dritten Duisburger Energiegespräche in den Kanzleiräumen von PKF Fasselt Schlage im Innenhafen. Marcus Wittig, Chef der Stadtwerke Duisburg, forderte dabei von der Politik eine stärkere Förderung bestehender Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen als im Gesetzesentwurf vorgesehen.

"Wenn wir die Fernwärmepotenziale in Ballungsgebieten besser ausschöpfen, kann die Effizienz der Wärmeversorgung in Städten deutlich erhöht werden", sagte Wittig. Franklin Hünger, Partner bei PKF , erläuterte, dass das geänderte Förderregime Energieversorgern zwar Planungssicherheit für neue Projekte biete, die Förderzeiträume für den Weiterbetrieb bestehender Anlagen jedoch sehr kurz bemessen seien.

(RP)