Wasserball: Duisburger SV 98 will sich für Hinspiel-Niederlage revanchieren

Wasserball : Duisburger SV 98 hat noch eine Rechnung offen

Das Hinspiel gegen die SG Neukölln verlor die Mannschaft mit 3:8. Am Samstag soll es im Rückspiel besser und fairer laufen.

Dass der Duisburger SV 98 nach nur einem Jahr im Oberhaus künftig wieder in der Pro B der Deutschen Wasserball-Liga spielen wird, steht seit dem vergangenen Wochenende fest. So gilt es in den verbleibenden beiden Spielen der Relegationsrunde nun nur noch darum, sich möglichst anständig zu verabschieden.

Am heutigen Samstag, 16 Uhr, steht im Vereinsbad an der Kruppstraße zunächst das letzte Heimspiel der Saison auf dem Programm. Gegner ist die SG Neukölln, die wie der DSV 98 als A-Gruppen-Vertreter in der Relegation gefragt ist.

Anders als bei den Duisburgern, läuft es aber bei den Berlinern besser. Als derzeit Tabellendritter dürfen sich die Hauptstädter Hoffungen auf den Klassenerhalt machen. „Für uns kann es in den verbleibenden beiden Spielen nur ein Ziel geben: Wir wollen vernünftige Ergebnisse erzielen, möglichst gewinnen. Wenn uns das gelingen sollte, dann sieht die Welt schon wieder anders aus“, sagt Trainer Christian Vollmert.

Die 3:8-Niederlage im Hinspiel in Neukölln wurmt den 98-Coach noch immer. „Das Spiel war viel enger, als es das Ergebnis aussagt. Ich fühlte mich damals erheblich benachteiligt“, so Vollmert. Zwei Tore wurden den Duisburgern damals aberkannt. So wollen sich die 98er nicht nur mit einem Erfolg von ihren Fans verabschieden, sondern auch zu gerne Revanche für die Hinspiel-Niederlage nehmen.

(Ott)
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