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Wasserball: DSV 98 sorgt für klare Verhältnisse

Wasserball: DSV 98 sorgt für klare Verhältnisse

Bereits zwei Spieltage vor dem Ende der Bundesliga-Hauptrunde B haben die Wasserballer des DSV 98 die letzten Zweifel beseitigt. Die Wedauer entschieden ihr Heimspiel gegen Schlusslicht SGW Leimen/Mannheim mit 20:6 (5:2, 1:0, 7:2, 7:2) für sich und sind bei vier Punkten Vorsprung und dem weitaus besseren Torverhältnis gegenüber der SG Neukölln nicht mehr von einem der ersten vier Plätze zu verdrängen. Und sollte die Mannschaft von Christian Koke sich in den ausstehenden Duellen mit Neukölln und Poseidon Hamburg schadlos halten, könnte sogar noch der Sprung auf Platz zwei oder drei gelingen, verbunden mit einem vermeintlich leichteren Gegner in den Pre-Play-offs.

Gegen Leimen/Mannheim benötigten die 98er am Samstagabend drei Minuten, um ins Spiel zu finden. Nach dem 0:2-Rückstand gab es dann aber kein Erbarmen mehr mit dem in allen Belangen unterlegenen Tabellenletzten. Schon zur Pause war die Vorentscheidung gefallen, nach dem Wechsel schalteten der später zum Spieler gewählte Raul Diakon und seine Kollegen dann noch einen Gang höher und fügten dem Gegner die höchste Saison-Niederlage zu.

"Ich bin sehr zufrieden. Unsere Defensiv-Leistung war klasse. Vorne hätten wir noch das ein oder andere Tor mehr machen können. Aber 20 Treffer sind schon eine Hausnummer", zeigte sich Christian Koke angetan vom konsequenten Auftritt seines Teams.

DSV 98: Constantin, Rosshoff – Janzen (1), Schott (3), Krauser (2), Grade, Diakon (4), Focke, Sons (3), Werner (1), Grohs (5), L. Standke (1), J. Standtke,

(RP)