VfB Homberg spielt erst in Bergisch Gladbach, dann kommt Rot-Weiss Essen

Fußball : VfB Homberg bestreitet erstes Heimspiel in der MSV-Arena gegen Rot-Weiss Essen

Der Regionalliga-Neuling startet am 27. Juli beim Mitaufsteiger SV Bergisch Gladbach in die Saison. Bei der Heimpremiere geht’s eine Woche später gegen den Titelanwärter Nummer eins.

Drei Wochen vor dem Start in der Regionalliga wächst die Spannung bei den Kickern des VfB Homberg noch einmal an. „Das ist schon stark, wenn man in den Paarungen Woche für Woche den eigenen Verein zwischen all diesen großen Namen sieht“, sagt Trainer Stefan Janßen beim Blick auf den nun feststehenden Spielplan für die Saison 2019/20 in der vierthöchsten Klasse. „Die Vorfreude ist riesengroß.“ Und die Konstellation beim ersten Heimspiel des Neulings hätte er sich „nicht besser wünschen können.

Nach dem Auftakt, den der VfB am 27. Juli auswärts bei Mitaufsteiger SV Bergisch Gladbach bestreitet, steht der Name von Janßens Team dann nicht nur zwischen, sondern gleich auch direkt neben einem der ganz großen Namen der Liga. Am Samstag, 3. August wird der Aufsteiger um 14 Uhr Publikumsmagnet und Titelanwärter Rot-Weiss Essen in der Schauinsland-Reisen-Arena des MSV Duisburg empfangen. „RWE ist natürlich nicht unsere Kragenweite, aber das ist ein absolutes Highlight. Und wenn wir eine Chance gegen diese Mannschaft haben, dann ganz am Anfang“, sagt Janßen. Und diese Annahme bezieht der Coach auch auf die nächsten Brocken, die mit den Sportfreunden Lotte (A), dem Wuppertaler SV (H) und Alemannia Aachen (A) gleich im Anschluss folgen.

Ob noch weitere Heimspiele des VfB in der MSV-Arena ausgetragen werden, bleibt abzuwarten. Die Umbauarbeiten im eigenen Stadion am Rheindeich sind im Gange. „Wir gehen davon aus, dass alles bis zum Saisonstart fertig sein wird“, sagt Abteilungsleiter Wolfgang Graf, der guter Dinge ist, pünktlich ein den Mindestsicherheitsstandards entsprechendes PCC-Stadion aufweisen zu können.

Ob Heimspiele gegen zuschauerträchtige Klubs wie Wuppertal (17. August), Aachen (8. Februar) oder Rot-Weiß Oberhausen (28. März) dann tatsächlich am Rheindeich oder in Wedau stattfinden, ist auch im Vorfeld jeweils mit den Sicherheitskräften abzusprechen.

Der Spielplan: (Rückrundentermine in Klammern): 27. Juli (7. Dezember): SV Bergisch Gladbach – VfB; 3. August (14. Dezember): VfB – Rot-Weiss Essen; 10. August (25. Januar 2020): Sportfreunde Lotte – VfB; 17. August (1. Februar): VfB – Wuppertaler SV; 24. August (8. Februar): Alemannia Aachen – VfB; 31. August (15. Februar): VfB – TuS Haltern; 7. September (22. Februar): Borussia Dortmund U23 – VfB: 14. September (29. Februar): VfB – Fortuna Düsseldorf U23; 21. September (7. März): VfB – 1. FC Köln U23; 24. September (14. März): SV Rödinghausen – VfB (Dienstag); 28. September (21. März): VfB – SG Wattenscheid; 5. Oktober (28. März): Rot-Weiß Oberhausen – VfB; 12. Oktober (4. April): VfB spielfrei; 19. Oktober (11. April): SV Lippstadt – VfB; 26. Oktober (18. April): VfB – Bonner SC; 2. November (25. April): FC Schalke 04 U23 – VfB; 9. November (2. Mai): VfB – SC Verl; 16. November (9. Mai): Borussia Mönchengladbach U23 – VfB; 30. November (16. Mai): VfB – Fortuna Köln:

Die Spiele sind auf die Samstage als Regelspieltag angesetzt. Verlegungen sind möglich.

(sven)
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